Papierstapler begräbt Arbeiter unter sich - Lebensgefahr

Unfall im Hafen

Schwerer Arbeitsunfall im Dortmunder Hafen: Ein Angestellter einer Recycling-Firma ist am Freitagmittag unter einem tonnenschweren Papierstapler begraben worden. Er musste vor Ort wiederbelebt worden. Er schwebt in akuter Lebensgefahr.

DORTMUND

, 28.11.2014, 13:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Retter am Unfallort auf dem Firmengelände

Retter am Unfallort auf dem Firmengelände

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Arbeitsunfall am Hafen

Ein Angestellter einer Recycling-Firma ist am Freitag bei einem Arbeitsunfall am Hafen lebensgefährlich verletzt worden. Wir zeigen Bilder vom Notfalleinsatz.
28.11.2014
/
Die Rettungskräfte am Einsatzort© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
Die Retter mussten den Mann vor Ort wiederbeleben.© Foto: René Werner / IDA News
Das Unfallopfer wurde schwer verletzt.© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
Der Unfall passierte in einer Recycling-Firma am Hafen.© Foto: René Werner / IDA News
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Arbeitsunfall am Hafen

Ein Angestellter einer Recycling-Firma ist am Freitag bei einem Arbeitsunfall am Hafen lebensgefährlich verletzt worden. Wir zeigen Bilder vom Notfalleinsatz.
28.11.2014
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Die Rettungskräfte am Einsatzort© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
Die Retter mussten den Mann vor Ort wiederbeleben.© Foto: René Werner / IDA News
Das Unfallopfer wurde schwer verletzt.© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
Bilder von der Unfallstelle© Foto: René Werner / IDA News
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Der Unfall passierte in einer Recycling-Firma am Hafen.© Foto: René Werner / IDA News
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Kollegen der Firma befreiten den Mann kurze Zeit später, in dem sie den Stapler mit einem zweiten Stapler wieder aufrichteten. Sofort starteten sie mit Erster Hilfe. Als der Rettungsdienst eintraf, übernahmen die Sanitäter den lebensgefährlich verletzten Angestellten. Sie mussten ihn vor Ort wiederbeleben.

Danach brachten sie den Mann ins Klinikum Nord. Nach Angaben der Feuerwehr hat er schwerste Quetschungen am ganzen Körper erlitten. Sie spricht von einem sogenannten Polytrauma. Der Mann schwebt nach wie vor in akuter Lebensgefahr.

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