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Plovdiv 2014: Ein Besuch in der Naiden-Gerov-Schule

Die Naiden-Gerov-Schule am Rande des Roma-Viertels Stolipinovo will über 1200 Jungen und Mädchen an zwei Standorten in eine sichere Zukunft führen. Ein Besuch in der Schule, in der Direktor Tsocho Peer über den Alltag informiert.
24.09.2014
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Blick in einen Gang der Schule.© Foto: Peter Bandermann
Sportliche Errungenschaften der Schule.© Foto: Peter Bandermann
Gespräch in der Naiden-Gerov-Schule (von links): Mirko Schwanitz vom Verein zur Förderung bulgarischer Kinderheime, Ruhr Hachrichten-Chefredakteur Dr. Wolfram Kiwit, Schulleiter Tsocho Peer, Dolmetscherin Marianna Cholakova und Reneta Veneva von der Allianz für die Arbeit mit Freiwilligen.© Foto: Peter Bandermann
44 Prozent der Naiden-Gerov-Schule erreichen die 12. Klasse. Alle anderen verlassen die Schule nach dem 8. Schuljahr.© Foto: Peter Bandermann
Blick vom Balkon des Schulleiters auf die Straße.© Foto: Peter Bandermann
Mittagsküche für die Schulkinder im Freien: Hier erhalten die Jungen und Mädchen ein Mittagessen.© Foto: Peter Bandermann
Blick vom Balkon des Direktors auf einen Kiosk: Hier kaufen die Schüler ein.© Foto: Peter Bandermann
Auf dem Hof der Naiden-Gerov-Schule.© Foto: Peter Bandermann
"30 von 44 Zwölftklässlern absolvieren das Abitur, die anderen erhalten ein Zertifikat": Der Schulleiter nennt Zahlen.© Foto: Peter Bandermann
Gespräch über die Schulausbildung in Plovdiv (von links): Ruhr Nachrichten-Chefredakteur Dr. Wolfram Kiwit, Direktor Tsocho Peer und die Dolmetscherin Marianna Cholakova.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf den Eingansbereich der Schule.© Foto: Peter Bandermann
Blick vom Balkon des Schuldirektors auf den Eingang zur Schule und auf Stolipinovo.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf den Schulhof der Naiden-Gerov-Schule.© Foto: Peter Bandermann
44 Prozent der Jungen und Mädchen dieser Schule erreichen das 12. Schuljahr. Sie haben gut Chancen auf dem Arbeitsmarkt.© Foto: Peter Bandermann
Mittagspause auf dem Schulhof: Brottasche mit Fleisch und Salat.© Foto: Peter Bandermann
Stolze Schulhofgänger: Junge Männer schreiten über das Gelände. Jüngere weichen respektvoll aus.© Foto: Peter Bandermann
Essens-Versorgung vor dem Schulportal.© Foto: Peter Bandermann
Junge Mütter mit ein oder zwei Kindern sind häufig zu sehen in Stolipinovo. Die Wenigsten heiraten erst mit 17 oder 18, sondern meist als Minderjährige im Alter von 12 bis 15 Jahren.© Foto: Peter Bandermann
Drei Mädchen auf dem Weg zur Schule.© Foto: Peter Bandermann
Cool sein ist angesagt - ein ganz normaler Schüler der Naiden-Gerov-Schule in Plovdiv.© Foto: Peter Bandermann
Eine junge Generation, die nur über einen Schulabschluss eine tragfähige Zukunft erreichen kann - die Kinder der Naiden-Gerov-Schule haben zumindest auf diesem Foto gute Laune.© Foto: Peter Bandermann
Blick in den Computerraum der Schule - sie will möglichst modern ausbilden.© Foto: Peter Bandermann
Die Naiden-Gerov-Schule am Rande Stolipinovos: 88 Lehrerinnen und Lehrer unterrrichten die über 1200 Jungen und Mädchen an zwei Standorten.© Foto: Peter Bandermann
Der Direktor der Naiden-Gerov-Schule am Rande Stolipinovos, Tsocho Peer, setzt auf eine langjährige Schulausbildung. Wer bis zum 12. Schuljahr durchhält, hat gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz und auf einen späteren Beruf. 44 Prozent seiner Schüler erreichen dieses Ziel.© Foto: Peter Bandermann
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