Privatgymnasium: Interaktive Tafeln, elektronisches Notenbuch und Fahrten nach Mexiko

mlzSchulcheck 2020/21

Kleine Klassen, die bestens ausgestattet sind und dazu eine große Auswahl an Fremdsprachen, das macht untere anderem das Privatgymnasium aus.

Schüren

, 23.10.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Süßigkeiten gibt es nicht, dafür frisches Obst und aufbereitetes Wasser. Nicht nur das Futter für das Gehirn ist auf dem Privatgymnasium wichtig, sondern auch die Ernährung der Schülerinnen und Schüler.

Das macht unsere Schule so besonders

Das sagt die Schülersprecherin Katharina Hansen und Schülersprecher Malte Subkowiak: „ Seit der 5. Klasse besuchen wir das Privatgymnasium Stadtkrone und haben die Entwicklung der Schule zu einem kleinen, aber feinen Gymnasium im Herzen Dortmunds hautnah miterlebt. Dabei hat sich unsere Schule mit der Zeit immer mehr zu einem sehr modernen Bildungszentrum mit Lernlabor, schuleigenen IPads und Notebooks sowie interaktiven Whiteboards entwickelt. Bunt gestaltete Klassenräume und genügend Ruhezonen für uns Schüler schaffen eine sehr gute Lernatmosphäre.

Wir können morgens von eigenen Schulbussen zur Schule gebracht und mittags wieder abgeholt werden und in der Mittagspause können wir ein fleischliches oder fleischloses Essensangebot auswählen.

Besonders gut gefällt uns, dass durch kleine Klassenverbände sowohl eine starke Klassengemeinschaft erreicht wird, als auch der Kontakt mit den Lehrern persönlich ist. Bei Problemen oder Fragen stehen uns die Lehrer mit Rat und Tat zur Seite. Der Unterricht fällt nur in Ausnahmefällen aus.

Eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag stellen die Stufenfahrten dar. Alle Jahrgangsstufen machen zur gleichen Zeit eine Fahrt, was sowohl wichtig für das Gemeinschaftsgefühl ist, als auch den Spaß an der Schule aufrechterhält.“

Privatgymnasium: Interaktive Tafeln, elektronisches Notenbuch und Fahrten nach Mexiko

Die Schülersprecherin Katharina Hansen © Jörg Bauerfeld

Privatgymnasium: Interaktive Tafeln, elektronisches Notenbuch und Fahrten nach Mexiko

Der Schülersprecher Malte Subkowiak © Jörg Bauerfeld

Darum würden Eltern die Schule empfehlen

Das sagt die Elternpflegschaftsvorsitzende Irina Kohlhaas: „Das PGS ist keine anonyme Bildungseinrichtung, sondern ein sehr persönliches, maximal 2-zügiges Gymnasium, an dem fast jeder Schüler jeden kennt und ein klassenübergreifendes Miteinander herrscht. Die kleinen Klassen machen individuelles Lernen möglich. Zu der positiven Lernatmosphäre tragen auch viele motivierte und engagierte Lehrer/-innen bei. Gerade für berufstätige Eltern ist es attraktiv, dass das Konzept dieser Ganztagsschule Unterricht bis 15.20 Uhr, ein gemeinsames Mittagessen und ein tägliches Silentium für die Erledigung der Hausaufgaben einschließt.

Viele Eltern schätzen auch das Differenzierungskonzept, das individuell auf die Stärken und Schwächen der Kinder eingeht. Bei sind die jährlichen Klassenfahrten besonders beliebt. Diese werden ergänzt durch internationale Schüleraustausche und Kooperationen mit Mexiko und China.“

So digital tickt unsere Schule schon heute

Das sagt Schulleiter Günter Kaczorowski: „Die Semper Schulen legen besonderen Wert auf die digitale Bildung. Dies zeigt sich bereits in der Tatsache, dass die digitale Bildung als fester Bestandteil in unserem Schulkonzept verankert ist. Aus diesem Grund haben wir bereits vor einigen Jahren die Rahmenbedingungen für die digitale Bildung durch einen Breitbandanschluss und flächendeckendes WLAN geschaffen. Außerdem erhalten alle unsere Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 6 bis 9 ein iPad und in den Jahrgängen 10 bis 13 ein Notebook. Zusammen mit unseren interaktiven Tafeln ermöglicht uns diese Ausstattung einen natürlichen Einsatz digitaler Medien im regulären Unterricht. Für eine orts- und rechnerunabhängige Verfügbarkeit von Daten sowie deren Austausch dient eine trägereigene Cloud. Ein elektronisches Notenbuch, das auch Eltern einsehen können, schafft Transparenz, die wir baldmöglichst auch über ein digitales Klassenbuch weiter verbessern möchten. Vom Digitalpakt erhoffen wir uns für die Zukunft auch eine bessere Verfügbarkeit von digitalen Schulbüchern.“

Privatgymnasium: Interaktive Tafeln, elektronisches Notenbuch und Fahrten nach Mexiko

Der Schulleiter Günter Kaczorowski © Jörg Bauerfeld

So berichtet die Presse über die Schule: In der Vergangenheit machte die Schule oft wegen der vorangeschrittenen Digitalisierung von sich reden.

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