RN+ lesen und Gutes tun: Unterstützen Sie die Dortmunder Tafel mit einem Abo

Abo-Aktion

Mit einem Abonnement der Inhalte von RN+ bedürftige Menschen unterstützen: Diese Möglichkeit haben alle neuen Kunden zwischen 8. und 21. März. Und so funktioniert‘s.

Dortmund

, 08.03.2021, 03:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
In der Dortmunder Tafel erhalten finanziell benachteiligte Menschen Lebensmittel zu vergünstigten Preisen. Das Bild entstand vor Beginn der Corona-Pandemie.

In der Dortmunder Tafel erhalten finanziell benachteiligte Menschen Lebensmittel zu vergünstigten Preisen. Das Bild entstand vor Beginn der Corona-Pandemie. © Gregor Beushausen (Archiv)

Mit einer neuen Abo-Aktion können neue Leser von RN+ die Dortmunder Tafel unterstützen. Die Einrichtung unterstützt finanziell bedürftige Menschen mit Lebensmitteln.

Unter dem Titel „RN+ lesen und Gutes tun“ kann jeder, der ein Abonnement für die Inhalte auf www.RN.de abschließt, Geld an die Dortmunder Tafel spenden.

20 Euro von jedem neuen RN+-Abo gehen an die Dortmunder Tafel

Der Ablauf: Sie schließen ein Jahresabo zum Preis von 99,90 Euro ab. Von diesem Betrag gehen 20 Euro direkt an die Arbeit der Dortmunder Tafel. Alle Infos zum RN+-Abo finden Sie auf unserer Übersichtsseite unter www.rn.de/plus.

2004 hat die erste Filiale der Dortmunder Tafel an der Straße Osterlandwehr in der nördlichen Innenstadt eröffnet. Seitdem ist die Einrichtung zu einem wichtigen Faktor in der Versorgung von in Armut lebenden oder von Armut bedrohten Dortmunderinnen und Dortmunder geworden.

Dortmunder Tafel versorgt seit 2004 Menschen mit Lebensmitteln

Das Prinzip: Zumeist ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sammeln bei Supermärkten, Restaurants und an anderen Stellen Lebensmitteln ein. Bürger, die aufgrund eines geringen Einkommens einen Tafel-Ausweis besitzen, können dann in den Filialen in Dortmund für 2 Euro einkaufen.

Die Tafel hat in Dortmund insgesamt acht Standorte (Osterlandwehr, Haydnstraße, Hörde, Dorstfeld, Huckarde, Körne, Scharnhorst, Wickede).

Rund 400 Ehrenamtliche verteilen pro Woche zwischen 80.000 und 100.000 Kilo Lebensmittel an rund 14.000 Menschen.

Einen Tafel-Ausweis beantragen können Rentnerinnen und Rentner, Studenten, Arbeitslosengeld-Empfänger, Asylbewerber und Empfänger sonstiger Sozialleistungen sowie Menschen, die ihren Mini- oder Teilzeitjob verloren haben.

Die Zahl der Tafel-Berechtigten ist in der Corona-Krise gewachsen

Die Zahl der Berechtigten hat sich zuletzt noch einmal erhöht – weil auch die Zahl der Bedürftigen im Zuge der Corona-Krise gewachsen ist.

Die Dortmunder Tafel ist überparteilich und überkonfessionell. Der Verein finanziert sich ausschließlich über Spenden und erhält keine öffentlichen Gelder.

Horst Röhr, Vorsitzender der Dortmunder Tafel, freut sich über das Engagement aus dem Medienhaus Lensing. Und darüber, dass die Lebensmittelausgabe auch in diesen schwierigen Corona-Zeiten weiterhin funktioniert.

„Seit März 2020 hat die Dortmunder Tafel dramatische Herausforderungen bestehen müssen und ist stolz darauf, dass die helfende Tafelarbeit nicht eingestellt werden musste. Mit einem erfolgreichen Hygienekonzept konnte der ehrenamtliche Einsatz für die Kundinnen und Kunden durchgehalten werden“, sagt Horst Röhr.

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