Rollerfahrerin stirbt nach Kollision mit LKW

Südwall war gesperrt

Tödlicher Unfall auf dem Wall: Eine Rollerfahrerin ist am Montagabend gegenüber des Stadthauses beim Linksabbiegen auf den Südwall von einem LKW erfast worden. Die Frau starb noch am Unfallort. Der Wall in Richtung Hohe Straße war über zwei Stunden gesperrt.

DORTMUND

, 30.06.2014, 20:38 Uhr / Lesedauer: 2 min

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Tödlicher Unfall auf dem Südwall

Bei einem schweren Unfall auf dem Südwall ist am Montagabend eine 51-jährige Rollerfahrerin aus Dortmund gestorben.
30.06.2014
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Die Frau war mit einem LKW kollidiert. Während der Unfallaufnahme war der Südwall in Richtung Hohe Straße gesperrt.© Foto: Nils Foltynowicz
Die Frau war mit einem LKW kollidiert. Während der Unfallaufnahme war der Südwall in Richtung Hohe Straße gesperrt.© Foto: Nils Foltynowicz
Die Frau war mit einem LKW kollidiert. Während der Unfallaufnahme war der Südwall in Richtung Hohe Straße gesperrt.© Foto: Nils Foltynowicz
Die Frau war mit einem LKW kollidiert. Während der Unfallaufnahme war der Südwall in Richtung Hohe Straße gesperrt.© Foto: Nils Foltynowicz
Die Frau war mit einem LKW kollidiert. Während der Unfallaufnahme war der Südwall in Richtung Hohe Straße gesperrt.© Foto: Nils Foltynowicz
Die Frau war mit einem LKW kollidiert. Während der Unfallaufnahme war der Südwall in Richtung Hohe Straße gesperrt.© Foto: Nils Foltynowicz
Die Frau war mit einem LKW kollidiert. Während der Unfallaufnahme war der Südwall in Richtung Hohe Straße gesperrt.© Foto: Nils Foltynowicz
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Nun gibt es erste Erkenntnisse über den Unfallhergang. Ersten Ermittlungen zufolge geschah der tödliche Unfall beim Linksabbiegen von der Ruhrallee auf den Südwall. Offenbar bog die 51-jährige Rollerfahrerin aus Dortmund unmittelbar vor dem Sattelzug auf den Wall ab. Aus noch ungeklärter Ursache prallte der LKW-Fahrer, ein 40 Jahre alter Mann aus Castrop-Rauxel, mit seinem Sattelzug gegen den vor ihm fahrenden Roller. "Die Dortmunderin verlor hierdurch offenbar die Kontrolle über ihr Fahrzeug, stürzte und wurde vom Sattelzug erfasst", schreibt die Polizei. Trotz Erster Hilfe starb die Dortmunderin noch vor Ort an den schweren Verletzungen.

  "Die Verkehrsmaßnahmen sind abgeschlossen" teilt die Polizei mit, der Wall ist also wieder frei. Zur Unfallursache will man sich aber noch nicht äußern, da erst der Bericht des Sachverständigen abgewartet werden soll.

Die 51 Jahre alte Dortmunderin ist noch am Unfallort gestorben, gab die Polizei bekannt. Sie sei nach der Kollision mehrere Meter vom LKW mitgeschleift worden. Notfallseelsorger kümmern sich vor Ort um den unverletzten LKW-Fahrer und diejenigen, die das Unglück gesehen haben. Der Südwall bleibt noch mindestens 30 Minuten gesperrt.

Die Unfallaufnahme wird voraussichtlich noch bis mindestens 21.30 Uhr laufen. Gerade ist der Sachverständige eingetroffen, der nun den Unfallort sichtet. Der Verkehr von der B54 aus dem Süden wird um den immer noch gesperrten Wall in Richtung Hohe Straße geleitet. Der Roller der verunglückten Frau liegt auf dem begrünten Mittelstreifen gegenüber des Stadthauses.

Der schwere Unfall ereignete sich gegen 19.45 Uhr. Auf dem Südwall kam es zu dem Zusammenprall zwischen dem LKW und dem Roller. Die Fahrerin des Rollers verletzte sich durch den Unfall lebensgefährlich, der Fahrer des Lasters blieb unverletzt. Die Unfallursache ist noch unklar. "Die Ermittlungen an der Unfallstelle dauern noch an", so Polizeisprecher Kim Freigang. "Ein Sachverständiger ist auf dem Weg zur Unfallstelle." Der Südwall ist zurzeit in Richtung Hohe Straße, Höhe Kreuzung zum Neutor, gesperrt.

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