"RuhrHochdeutsch" um eine Woche verlängert

Erfolg im Spiegelzelt

"RuhrHochdeutsch" mit fünf Zusatzterminen: Wegen der großen Nachfrage verlängert sich das Kabarettprogramm um eine Woche. Mit dabei sind zwei Publikumslieblinge.

DORTMUND

von Von Volker Petersen

, 03.08.2011, 15:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
"RuhrHochdeutsch" um eine Woche verlängert

Das historische Spiegelzelt. Das Programm dort ist so beliebt, dass es um eine Woche verlängert wird.

Regisseur Günter Rückert inszeniert den Abend. Bislang spielten die "Zwei vonne Südtribüne" nur kurze Nummern über ein paar Minuten, unter anderem beim "Geierabend" – diese Nummern fließen nun auch in das rund zweistündige Programm ein. "Wir mussten natürlich einiges ändern", sagt Mense-Moritz. "Zum Beispiel das mit dem Bier." Denn roter Faden der Auftritte ist die ewige Frage "Nehm‘wa noch ein‘?" mit der immer gleichen Antwort "Ja sicha." Und bislang nahmen sie echte Schlücke aus echten Bierflaschen – "Das geht nun nicht mehr", sagt Mense-Moritz und lacht. Das Programm sei kein "Best-of", versichert Eickmann, sondern ein Rückblick auf die jüngere Vereinsgeschichte des BVB. Das meiste sei neu geschrieben, aber auch Improvisationsphasen gehörten dazu: "Über Schalke herziehen", heißt es an einer Stelle im Textbuch. Eine leichte Übung: Da falle einem immer etwas ein. Immi und Lollo treten auch am übernächsten Wochenende im Spiegelzelt auf, von Freitag bis Sonntag, (12.-14.8.). Anfang Oktober spielen sie dann im Theater Fletch Bizzel.

  • Am Donnerstatgabend tritt bei RuhrHochdeutsch Bruno „Günna“ Knust mit seiner "Hartz-Vegas-Segas-Band" auf. Beginn: 20 Uhr.
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