Politik plant Sanierung der Gärtnerstraße und neues Bezahlsystem für Parkgebühren

Bezirksvertretung Eving

Die Bezirksvertretung Eving diskutiert in der Sitzung am Mittwoch (4. Dezember) unter anderem die Sanierung der Gärtnerstraße. Dabei gibt es erste konkrete Planungen.

Eving

, 03.12.2019, 14:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Politik plant Sanierung der Gärtnerstraße und neues Bezahlsystem für Parkgebühren

Die Gärtnerstraße in Eving soll umfangreich saniert und instand gesetzt werden. © Foto: dpa

Eine unzureichende Oberflächenbefestigung und eine zu enge Fahrbahn prägen das derzeitige Erscheinungsbild der Gärtnerstraße in Eving.

Die Stadt plant eine umfangreiche Instandsetzung und rechnet für die Baumaßnahme mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 1,25 Millionen Euro.

Nun steht das Thema auch in der Bezirksvertretung auf der Agenda. Beginn der Sitzung am Mittwoch, 4. Dezember, im Sitzungssaal am August-Wagner-Platz ist diesmal bereits um 15 Uhr.

Digitales Bezahlsystem für Parkgebühren

Außerdem thematisiert die Politik die Einführung eines neuen Bezahlsystems für Parkgebühren per Mobiltelefon. Beim so genannten Handy-Parken werden den Nutzern Zonengebiete, Parkgebühren und die Vignettenpflicht über die Betreiber-App online kenntlich gemacht.

Vorausgegangen war ein Pilotprojekt, welches durchweg positiv bewertet wurde und nun stadtweit in die Praxis umgesetzt wird.

Mögliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf Kemminghauser Straße

Desweiteren wird diskutiert, ob auf der Kemminghauser Straße zwischen den Einmündungen Lüdinghauser Straße und Württemberger Straße eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h etabliert werden soll.

Auch die zukünftige Nutzung des ehemaligen Geländes der Traglufthallen an der Fürst-Hardenberg-Allee und die Errichtung des geplanten Kirdorf-Mahnmals stehen auf der Tagesordnung.

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