Schulcheck: Phoenix-Gymnasium wünscht sich mehr Platz

mlzSchuljahr 2020/21

Dieses Gymnasium setzt mit dem „Blauen Klassenzimmer“ und der individuellen Förderung Akzente. Der Zulauf an Schülerinnen und Schülern ist enorm, daher wird ein Anbau benötigt.

Hörde

, 11.10.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Das „neue“ Hörde in direkter Nachbarschaft, dazu beste Lage zum Bahnhof und Altstadt. Das Phoenix-Gymnasium glänzt aber nicht nur durch seine Lage, sondern auch durch die Schulprogramme und Fremdsprachenangebote.

Das macht unserer Schule so besonders

Das sagt der Schülersprecher Henri Hönemann:

„Das Phoenix-Gymnasium ist für mich zugegebenermaßen nicht die erste Wahl gewesen. Trotzdem war es die Beste, finde ich.

Und anscheinend überzeugt der schöne, neu gestaltete Schulhof und die große, relativ neue Turnhalle nicht nur Schüler wie mich, die jetzt schon in den letzten Jahren auf der Schule sind, sondern auch jüngere Kinder.

Wir sind jetzt als Schule seit einigen Jahren auf Fünfzügigkeit umgestiegen, weil so viele Grundschulkinder gerade auf das Phoenix wollen. Das liegt vielleicht auch an dem schönen Standort. Nur 5 Minuten, und man ist am Hörder Bahnhof, nur einige Schritte und man ist direkt am See.

Für mich sind auch die vielen Reisen etwas ganz Besonderes. Ich war als Beispiel in jedem der letzten vier Jahre mit der Schule im Ausland. Erst ging es nach England, dann nach Frankreich und Österreich und letztes Jahr erst nach Texas. Auch dieses Jahr geht es weg, und zwar nach Israel. Ein weiteres Highlight.

Das Wichtigste aber ist und bleibt natürlich auch die tägliche Stimmung in der Schule. Da muss ich wirklich sagen, dass die Schülerschaft sich am Phoenix sehr wohlfühlt. Es gibt viele Lehrkräfte, mit denen man auch mal einen Spaß machen kann. Dazu kommt, dass ich noch nie eine größere Auseinandersetzung auf dem Schulhof mitbekommen habe. Von anderen Schulen gibt es da durchaus auch andere Geschichten. Im Großen und Ganzen macht auch das Schulklima unsere Schule zu einer attraktiven Wahl.“

Schulcheck: Phoenix-Gymnasium wünscht sich mehr Platz

Der Schulsprecher Henri Hönemann. © Schule

Darum würden Eltern die Schule empfehlen

Das sagt die Elternpflegschaftsvorsitzende Julia Jozwiak:

„Die Schulpflegschaft ist am Phoenix-Gymnasium als Team aufgestellt. Diese Arbeitsweise hat sich bewährt und ermöglicht uns, immer im Dialog mit der Schulleitung, dem Lehrerkollegium und der Schülervertretung zu bleiben. Ich schätze vor allem die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Schulleitung und den regelmäßigen Austausch. So sind alle immer auf dem aktuellsten Stand und es ist möglich, Themen auch kontrovers zu diskutieren, um dann zu einer konstruktiven Lösung zu kommen.

Aus Elternsicht steht für jeden jederzeit eine Tür offen, egal ob man sich an die Schulpflegschaft, die Schulsozialarbeiter, das Lehrerkollegium oder direkt an die Schulleitung wenden möchte. Das führt zu einer guten Atmosphäre, in der wir alle ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich den Schulalltag und das tagtägliche Miteinander bestmöglich zu gestalten und für jeden die besten Grundlagen zu schaffen. Dafür engagieren mein Team und ich uns gerne in der Schulpflegschaft.“

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Die Elternpflegschaftsvorsitzende Julia Jozwiak. © Schule

So digital tickt unserer Schule schon heute

Das sagt die Schulleiterin Annette Tillmanns:

„Die Schule ist ans WLAN angebunden. Alle Räume sind mit digitalen Tafeln ausgestattet und jede Lehrkraft hat ein iPad mit Pencil, um interaktiven Unterricht zu ermöglichen. Weiterhin verfügt die Schule über mehrere Klassensätze iPads. Schulungen für digitalen Unterricht finden für das Kollegium kontinuierlich statt.“

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Annette Tillmanns ist Schulleiterin am Phoenix Gymnasium. © Schule

Hier hat unsere Schule Nachholbedarf

Das sagt die Schulleiterin Annette Tillmanns:
„Aufgrund unserer stark gewachsenen Schülerzahl benötigen wir auf lange Sicht einen An- oder Neubau, um der individuellen Förderung, die wir uns auf unsere Fahne geschrieben haben, gerecht zu werden.“

So berichtete die Presse über die Schule

2016 gab‘s das „Blaue Klassenzimmer“ mit eigenem Zugang zur Emscher. Und dann ist da ja noch die Ruder-Stadtmeisterschaft auf dem Phoenix-See, bei der die Schule auch erfolgreich teilnimmt.

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