Schulcheck: Wilhelm-Busch-Realschule tickt digital und macht Schüler fit fürs Berufsleben

mlzSchuljahr 2020/21

Die Digitalisierung schreitet an der Wilhelm-Busch-Realschule schnell voran. Digitale Tafeln sind die neueste Errungenschaft. Die Schule punktet aber auch auf anderen Gebieten.

Dorstfeld

, 22.10.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Arbeit mit modernen Medien, Ausbildung zum Streitschlichter und Schulsanitäter, Skifreizeiten und Schüleraustausche – der Schulalltag an der Wilhelm-Busch-Realschule ist abwechslungsreich. Darüber hinaus schätzen Eltern, Schüler und Lehrer besonders, dass an dieser Schule über alles offen gesprochen wird.

Das macht unsere Schule so besonders

Das sagt die Schulsprecherin Lea Luce: „Die Schule ist für alle, besonders für neue Schülerinnen und Schüler, offen und einladend. Man kann jeden nach Hilfe fragen (andere Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, im Sekretariat…). Die Atmosphäre zwischen Lehrern und Schülern ist zumeist locker, wenn sich die Schülerinnen und Schüler an die Regeln halten. Es gibt die Möglichkeit, an einer Skifahrt oder an einem Schüleraustausch teilzunehmen.“

Darum empfehlen Eltern diese Schule

Das sagt die Schulpflegschaftsvorsitzende Stefanie Gehlhaar: „Frei nach dem Leitziel der Schule wird sehr großen Wert auf die Sozialkompetenzen der Schüler gelegt. Das Miteinander von Lehrern, Schülern und Eltern steht im Mittelpunkt. Der Schulalltag wird durch verschiedene Projekte interessant gestaltet, wie zum Beispiel die Fußball- oder Theater AG, die Ausbildung zum Streitschlichter oder zum Schulsanitäter. Auch aktuelle Themen wie Cybermobbing, Rassismus oder Sucht werden thematisiert.

Neben der Vermittlung der sozialen Kompetenzen liegt das Hauptaugenmerk darauf, die Schüler fit für das Berufsleben zu machen. Schon frühzeitig wird darauf hingearbeitet, Interessen zu erkennen und zu fördern. Nicht zuletzt die tolle Lage, nah am Revierpark Wischlingen mit seiner guten Verkehrsanbindung, macht die WBR zu einer attraktiven Schule.“

Schulcheck: Wilhelm-Busch-Realschule tickt digital und macht Schüler fit fürs Berufsleben

Schulpflegschaftssprecherin Stefanie Gehlhaar © Privat

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So digital tickt unsere Schule schon heute

Das sagt die Schulleiterin Simone Linnewerth: „Nachdem die Schule bereits in den vergangenen Jahren durchgängig mit Smartboards und Beamern ausgestattet war, werden seit Herbst 2018 digitale Tafeln genutzt. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit iPads zu lernen und sich – auf der Grundlage eines sich stetig weiterentwickelnden Medienkonzeptes – auf den konstruktiven, verantwortungsvollen und erfolgreichen Umgang mit digitalen Medien vorzubereiten.“

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Schulleiterin Simone Linnewerth © Wilhelm-Busch-Realschule

Hier hat unsere Schule Nachholbedarf

Das sagt die Schulleiterin Simone Linnewerth: „Es wäre wünschenswert, wenn im Rahmen der Digitalisierung Glasfaserkabel zur Schule gelegt werden könnten, damit die vorhandenen Medien auch vollumfänglich und ohne Störungen genutzt werden können.“

So berichtet die Presse über die Schule

Erst im Sommer 2019 tauchte die Wilhelm-Busch-Realschule in den Medien auf, und zwar als sportliche Schule: Denn Schüler der Dorstfelder Realschule nahmen an der 7. Dortmunder Stadtmeisterschaft im Rudern auf dem Phoenix-See in Hörde teil.

Auch an den Holocaust-Gedenktagen am Mahnmal der Dorstfelder Synagoge beteiligte sich die Wilhelm-Busch-Realschule in der Vergangenheit. In der Presse wurde unter anderem über das Mitwirken der Dorstfelder Schule im Jahre 2010 berichtet: Die Schüler hatten sich damals im Vorfeld des Gedenktages im Religionsunterricht mit der Geschichte der Synagoge beschäftigt und hielten darüber einen kleinen Vortrag. Anschließend legten alle Anwesenden am Mahnmal an der Wittener Straße eine Rose gegen das Vergessen nieder.

Die Vorbereitung auf das Berufsleben spielt an der Wilhelm-Busch-Realschule eine wichtige Rolle. Die Presse war dabei, als die erste Jobmesse an der Wilhelm-Busch-Realschule im Jahr 2009 stattfand.

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