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Schwerbehinderte ziehen in eigene Wohnungen

Zehn Schwerbehinderte mit Hirnschäden sind von den Stationen eines Bethel-Wohnheims an der Breslaustraße in Hörde in ein benachbartes Appartementhaus umgezogen. Gut vorbereitet können sie dort ein zwar intensiv betreutes, aber auch so weit wie möglich selbstständiges Leben führen. Die gws Dortmund-Süd hat die Schlüssel übergeben. Stolzer Mieter ist auch der 45-jährige Bastian Selbach.
28.10.2011
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Die Erzieherin Stefanie Kinzel und Bastian Selbach sind ein Team: Beide wagen mit dem Umzug von einer Bethel-Station in ein Apartementhaus mit intensiver Betreuung einen großen Schritt in die Selbstständigkeit.© Foto: Peter Bandermann
gws-Vorstand Johannes Hessel (links) übergibt Bastian Selbach einen Haustürschlüssel für den Neubau.© Foto: Peter Bandermann
Der Architekt Peter Marre plante den Bethel-Neubau, den die gws Dortmund-Süd errichten ließ.© Foto: Peter Bandermann
Zwei gws-Neubauten für Bethel: Links das Appartementhaus für Schwerbehinderte, die schon sehr selbstständig leben können. Rechts das im März 2011 eröffnete Wohnheim, wo Schwerbehinderte mit Hirnschäden auf Stationen leben.© Foto: Peter Bandermann
Die Hausbewohner haben an der Breslaustraße 56 eine eigene Klingel und eigene Briefkästen. Wie in einem ganz normalen Mehrfamilienhaus.© Foto: Peter Bandermann
Beim Einzug in das Bethel-Apartementhaus in Hörde.© Foto: Peter Bandermann