So hübschen Jungzüchter ihr Rassegeflügel auf

Beauty-Kur für Tiere

Es geht um Schönheit, Perfektion und Punkte: Bei Wettbewerben der Rassegeflügelzüchter schauen Punktrichter extremst penibel hin. Wie man das Federvieh hübsch macht, lernte jetzt der Nachwuchs des Kreisverbands der Rassegeflügelzüchter Dortmund-Lünen.

SCHWIERINGHAUSEN

20.10.2013, 18:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Stefan Streckert (l.) und Justin Böth  sind zwölf Jahre alt und kennen sich mit Federvieh bestens aus.

Stefan Streckert (l.) und Justin Böth sind zwölf Jahre alt und kennen sich mit Federvieh bestens aus.

Ein bis zwei Tage vor Wettkämpfen sollten die Jugendlichenein mit den Pflegemaßnahmen beginnen. Von Schönheitsprozeduren kurz vor den Schauen rät er ab: „Das ist zusätzlicher Stress für die Tiere. Der Stress ist schon beim Wettkampf extrem hoch.“ Mit Enten kennt sich dagegen Justin Böth (12) aus Lütgendortmund bestens aus. Mit einer alten Zahnbürste reinigt Justin die Schwimmhäute des Erpels, eine blau-gelb gezüchtete Stockenten-Rasse. Danach ist der prächtige Schnabel dran. „Aber nicht mit der Zahnbürste, dann verletzt du den Schnabel. Nimm lieber den Schwamm“, unterrichtet Caspari. Und für das Gefieder natürlich Olivenöl.

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