Bildergalerie

So schön ist es auf der Intermodellbau

Vom Multikopter bis zum U-Boot: Die Intermodellbau in Dortmund präsentiert von Mittwoch bis Sonntag Neuheiten aus der Welt der nachgebauten Autos, Trucks, Züge, Schiffe und Flugzeuge. Rund 550 Aussteller aus 20 Ländern bringen kleine und große Besucher zum Staunen. Wir haben schon vor der Eröffnung einen Foto-Rundgang gemacht.
19.04.2016
/
Kleiner Junge vor großem Flugzeug. Diese viermotorige Maschine ist einer Hingucker auf der Messe.© Foto: Oliver Schaper
Die klassischen Flugzeugmodelle sind aber nur ein Teil dessen, was fliegen kann.© Foto: Oliver Schaper
Hubschraubermodelle finden sich natürlich auch.© Foto: Oliver Schaper
In verschiedenen Farben, Größen und Formen.© Foto: Oliver Schaper
Eine Welt für sich lassen die Modelleisenbahner entstehen. 30 Anlagen stehen auf der Messe.© Foto: Oliver Schaper
Und wer bei Schiffsmodellbau nur an Schiffe denkt, liegt falsch. Wie dieser Bohrturm beweist.© Foto: Oliver Schaper
Auch exotische Kleinigkeiten sind zu finden. Zum Beispiel Geschirr aus Zeppelinen, als diese noch auf Linien flogen.© Foto: Oliver Schaper
Genauer: Sie stammen aus dem Zeppelin LZ129.© Foto: Oliver Schaper
Grundsätzliches gilt: Alles, was fährt, fliegt oder sich anderweitig fortbewegt, kann auch als Modell nachgebaut werden.© Foto: Oliver Schaper
Hubschrauber hatten wir ja schon.© Foto: Oliver Schaper
Düsenantrieb gibt es natürlich auch.© Foto: Oliver Schaper
Hier haben wir eine Tornado H920, einen Hectacopter. Im Volksmund nennt man das eine Drohne. Dies ist ein Profimodell und kostet rund 7000 Euro.© Foto: Oliver Schaper
Was wäre eine Modelleisenbahnanlage ohne die kleinen Figürchen?© Foto: Oliver Schaper
Abgründe in H0: In der Nähe von Bahnhöfen ist oft das horizontale Gewerbe zu finden. Und so gibt es auch diese Figuren-, nun, kompositionen. © Foto: Oliver Schaper
Jachten hingegen sind vordergründig eher unverfänglich. Also im Vergleich jetzt.© Foto: Oliver Schaper
Muskelkraft, wir vergessen das heute ja gerne, war früher essentiell.© Foto: Oliver Schaper
Wohl dem, der eine Dampfmaschine hat.© Foto: Oliver Schaper
Oder eine Dampfeisenbahn.© Foto: Oliver Schaper
Und was wäre eine Messe in Dortmund, das sich einst Bierstadt nannte, ohne den entsprechenden Bierlaster. Ist Bier ein Laster?© Foto: Oliver Schaper
Männer, die auf Maschinen starren. © Foto: Oliver Schaper
Sieht komisch aus, ist aber so. "FPV" ist der neue Knaller in der Szene. Mit dieser Brille sieht der Funkfernsteuerer aus der Perspektive der Fahrerkabine seines Modellautos. Sonst sieht er nichts.© Foto: Oliver Schaper
Männer und Motoren, das passt natürlich immer zusammen. Auf der Intermodellbau sowieso.© Foto: Oliver Schaper
Was dieser Mann hier vorbereitet, wissen wir jetzt auch nicht so genau. Ist es ein Gemüselaster? Ein Baum mit Motor und Rädern? Der Ausflug des Grünen-Parteitags oder gar das erste Auto der Hobbits? Wir müssen die Antwort leider schuldig bleiben. Entschuldigung.Im Vordergrund auf jeden Fall ein Kiffermobil.© Foto: Oliver Schaper
Das schöne am Modellbau ist ja, dass man das, was man normalerweise nicht hat, im Kleinen nachbauen kann. Und es dann doch irgendwie hat. © Foto: Oliver Schaper
"FPV" heißt übrigens "First Personal View". Was das ist, hatten wir ja gerade schon erklärt. So ganz grob.© Foto: Oliver Schaper