Bildergalerie

So sieht die Bausstelle Westfalen-Tower aus

17.10.2009
/
400 Quadratmeter misst jede Büroeinheit im Westfalentower - hier noch im Rohbau.© Foto: Schaper
Die Sprinklerzentrale unter dem Gebäude.© Schaper
Eine von drei Tiefgaragen-Ebenen.© Foto Schaper
Durchblick: Aus den Tiefgaragen-Ebenen wächst einer der Baukräne in die Höhe.© Schaper
120 Meter hoch ragt der größere der beiden Kräne in die Höhe.© Schaper
Mit Hillfe einer Pumpe wird Beton in die 21. Etage transportiert.© Foto: Schaper
Schöne Ausblicke aus der 21. Etage: Hier über die östliche Innenstadt bis nach Kamen und Hamm.© Schaper
Schöne Ausblicke aus der 21. Etage: Richtung Süden auf den Haarstrang. Im Vordergrund Die Semerteichstraße, die Kleingärten Kipsburg, Frohe Arbeit und Franz Wergin und Hörde mit der Baustelle Phoenix-See.© Schaper
Schöne Ausblicke aus der 21. Etage: Über die östliche Innenstadt in Richtung City.© Schaper
Über die Voßkuhle hinaus reicht der Blick bis weit in den Dortmunder Norden und darüber hinaus.© Schaper
In den Treppenhäusern des Hochhauses wird eiftig gespachtelt.© Schaper
22 Etagen ragt das Hochhaus am Ende in die Höhe.© Schaper
Auch beim Innenausbau läuft alles nach Plan.© Schaper
Vom Gerüst in der 21. Etage geht der Blick über die Stadt.© Schaper
Mit der "Betonbombe" wird die 21. Etage gegossen.© Schaper
Die Betonbauer sind immer an der Spitze.© Schaper
Die Wände bestehen aus Fertigbauteilen.© Schaper
Nicht immer strahlt über der Baustelle die Sonne.© Schaper
Mit zwei Kränen wird das Baumaterial transportiert.© Schaper
In den Kisten verbergen sich die Fensterelemente für die 18. Etage.© Schaper
Arbeiten an der Klimatechnik.© Foto: Schaper
Das blaue Geflecht ist das Innenleben der Kühl- und Heizdecken.© Schaper
Die Elemente zum Heizen und Kühlen werden in die Decken eingeputzt.© Schaper
Der Innenausbau läuft auf Hochtouren.© Schaper
Auf einer Etage ist bereits ein Musterbüro eingerichtet.© Schaper
Große Fensterflächen prägen die Büroetagen, die beliebig unterteilt werden können.© Schaper
Maler- und Putzarbeiten kommen zum Abschluss.© Schaper
Auch für die Gestaltung der Außenanlagen gibt es einen Mustergarten.© Schaper
Die Bauleiter Dirk Migas (Freundlieb Bauunternehmung, l.) und Johann W. Zimmer (von Bauherr KPE).© Schaper
Die Kräne haben bald ausgedient.© Schaper
Ein großzügiges Foyer bildet den zentralen Eingangsbereich für alle Gebäudeteile.© Schaper
Aus dem Main-Gebiet kommen die Natursteine für die Fassade.© Schaper