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So sieht es im Corona-Winterhilfe-Zelt für Obdachlose am Dortmunder U aus

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten viele Angebote in der Dortmunder Wohnungslosenhilfe schließen. Das wird besonders in der sich nähernden kalten Jahreszeit zum Problem. Möglichkeiten sich vom Leben auf der Straße aufzuwärmen gibt es kaum. Ein Zelt am Dortmunder U soll diese Lücke zumindest etwas schließen.
13.11.2020
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Das Areal am U, auf dem das Corona-Winterhilfe-Zelt für Obdachlose aufgebaut wurde, ist umzäunt und wird in der Nacht abgeriegelt.© Robin Albers
Das Zelt hat eine Fläche von 600 Quadratmetern.© Oliver Schaper
Den Obdachlosen werden auch saubere Toiletten zur Verfügung gestellt.© Robin Albers
Ein paar der Köpfe, die hinter dem Kooperationsprojekt stecken (v.l.): Ralf Stolze (stellv. Bezirksbürgermeister Innenstadt-West, CDU), Heinrich Bettenhausen (1. Vorsitzender vom Gast-Haus), Ursula Wierling (Kana-Suppenküche), Jörg Süshardt (Leiter des Dortmunder Sozialamtes), Birgit Zörner (Sozialdezernentin), Tanja Walter (Geschäftsführerin Bodo), Friedrich Fuß (Bezirksbürgermeister Innenstadt-West) und Stefan Wehrmann (Wärmebus).© Oliver Schaper
Die Besucher müssen vor dem Eingang warten, bevor sie in das Zelt dürfen.© Oliver Schaper
Dort wird bei ihnen das Fieber gemessen. Auf dem gesamten Areal herrscht Maskenpflicht.© Oliver Schaper
Die Infektionsspender stehen auch schon bereit.© Oliver Schaper
Die Essenausgabe findet unmittelbar am Eingang statt.© Oliver Schaper
Die ehrenamtlichen Helfer sind durch Plastik-Schutzwände von den Obdachlosen getrennt. So wird das Infektionsrisiko gering gehalten.© Oliver Schaper
Bei einem Pressetermin am 12. November vorab wurde das Konzept des Corona-Winterhilfe-Zelts vorgestellt.© Oliver Schaper
Rund 70 Menschen finden im Zelt Platz.© Oliver Schaper
Ein geselliges Miteinander ist hier allerdings nicht möglich. Die Tische stehen wegen Corona weit auseinander.© Oliver Schaper