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So trainieren die Höhenretter der Feuerwehr

08.09.2017
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Schöne Aussichten eines Übungs-Patienten.© Foto: Dieter Menne
Reden am Fuße des rostigen Riesen: In der Hochofen-Anlage auf Phoenix-West in Hörde üben die Höhenretter komplizierte Abseil-Aktionen.© Foto: Dieter Menne
Im Hörder Hochofen, der unter Denkmalschutz steht. Das ideale Trainings-Revier für die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr.© Foto: Dieter Menne
Auf geht's zum Arbeitsplatz in 65 Metern Höhe: Der Hochofen im Dortmunder Stadtteil Hörde ist ein verwinkeltes Trainings-Gelände.© Foto: Dieter Menne
Abstimmen erfolgt durch Augenkontakt und intensive Gespräche. Bevor jeder Handgriff sitzt, greifen Routine und präzise Absprachen.© Dieter Menne Dortmund
Feuerwehr-Arbeit ist immer Team-Arbeit - auch die Höhenretter arbeiten in Extrembereichen.© Foto: Dieter Menne
Den orangefarbenen Schleifkorb sichern die Höhenretter mit einem komplexen Seilsystem.© Foto: Dieter Menne
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.© Foto: Dieter Menne
Blick mit Fisheye-Optik übers Geländer der Hochofen-Plattform.© Foto: Dieter Menne
Höhenretter Stefan Klaus im Interview mit Redakteur Peter Bandermann© Foto: Dieter Menne
Gleich startklar fürs Abseilen. Patienten mit ausgeprägter Höhenangst würden von einem ein Beruhigungsmittel bekommen. Die Höhenretter sind die Ruhe selbst.© Foto: Dieter Menne
Noch liegt der "Patient" - hier ein Reporter - sicher in der Waagerechten. In wenigen Minuten geht es anfangs kopfüber abwärts.© Foto: Dieter Menne
65 Meter hoch ist die Plattform im Hochofen Nummer 5. Hier sind die Höhenretter gefragt, wenn ein Besucher verletzt wird und allein nicht mehr über die Treppen absteigen kann.© Foto: Dieter Menne
Für den Abtransport in die Tiefe bereit: Der Korb, in dem die Patienten abgeseilt werden, ist mehrfach gesichert.© Foto: Dieter Menne
Schöne Aussicht eines Übungs-Patienten.© Foto: Dieter Menne
In guten Händen: Die Höhenretter der Feuerwehr wissen, wie man richtig abhängt.© Foto: Dieter Menne
Höhenretter Sven Sieberg (links) und unser Redakteur Peter Bandermann kurz bevor es 65 Meter tief abwärts geht.© Foto: Dieter Menne
Die ersten Meter im Schwebezustand: Redakteur Peter Bandermann führt im Schleifkorb ein Interview mit Höhenretter Sven Sieberg.© Foto: Dieter Menne
Karabiner, Seile und Winden sichern den Patienten und die Höhenretter.Bis ein tragfähiges System steht, vergehen viele Minuten. Die Zeit würde ein Notarzt nutzen, um den Patienten für den Transport zu stabilisieren.© Foto: Dieter Menne
Höhenretter der Feuerwehr trainieren einen Einsatz.© Foto: Dieter Menne
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.© Foto: Dieter Menne
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.© Foto: Dieter Menne
Die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr trainieen auch in der Hochofen-Anläge auf Phoenix-West. Ein anspruchsvolles Revier.© Foto: Dieter Menne
Sven Sieberg gehörte seit Anfang 2017 zur 1997 gegründeten Spezialeinheit der Dortmunder Feuerwehr.© Foto: Dieter Menne
Zweifach gesichert: Ein Lastsystem und ein Sicherungssystem tragen beim Abseilen das Gewicht.© Foto: Dieter Menne
45 von 65 Metern sind geschafft.© Foto: Dieter Menne
Interview in luftiger Höhe mit einem Höhenretter. Unten steht ein Löschfahrzeug der Einheit.© Foto: Dieter Menne
Abseil-Aktion in der Hörder Hochofen-Anlage. Hier trainieren die Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr komplexe Einsätze.© Foto: Dieter Menne