So viel Musik steckt im Nordmarkt-Festival

Programm-Übersicht

Zehn Bands an fünf Sonntagen: das ist "Musik.Kultur.Picknick." auf dem Nordmarkt. Los geht's am 26. Juli. Wer wann spielt? Das lesen Sie hier.

DORTMUND

, 21.07.2015, 10:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
Tommy Finke spielt am 26. Juli am Nordmarkt.

Tommy Finke spielt am 26. Juli am Nordmarkt.

Das Wichtigste in Kürze: Eintritt frei. Würstchen gibt’s zu kaufen, Kuchen auch, Kaffee und Limo sowieso. Der beliebte Hutverkäufer soll auch wieder dabei sein. Alkohol ist verboten.

Das Quartiersmanagement Nordstadt organisiert das Fest mit dem Kulturbüro und dem städtischen Amt für Wohnen und Stadterneuerung.

Diese Künstler sind dabei:

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Mini-Festival an fünf Sonntagen auf dem Nordmarkt

Zehn Bands an fünf Tagen: das ist "Musik.Kultur.Picknick." auf dem Nordmarkt. In unserer Fotostrecke zeigen wir, wer wann spielt.
21.07.2015
/
26 Juli: Tommy Finke (Foto) macht melancholische Songwriter-Musik mit Gitarre und Mundharmonika. Er ist als "Outstanding Artist" für den PopUp NRW Preis nominiert. Nach der Sommerspause wird er musikalischer Leiter des Schauspiels Dortmund. Pele Caster ist eine Indie-Pop-Rock-Band rund um Frontmann Stefan Pele Götzer. Sein Credo lautet: „Ein Song, der live nicht funktioniert, ist kein Song!“. Dass seine Songs live funktionieren, kann er auf dem Nordmarkt zeigen.© Foto: Sven Sindt
2. August: Bei Lena Danai (Foto) trifft Blues-Pop auf Soul-Funk. Lena Danai bezeichnet Ihre Musik als „Soul aus dem Herzen des Potts“. Und ihre Musik geht ans Herz und verspricht Gänsehaut beim Publikum, selbst bei Sonnenschein auf dem Nordmarkt. Das Duo The Day hat sich handgemachter, melancholischer Popmusik verschrieben und will damit ebenfalls direkt in die Herzen seines Publikums treffen. Am 25. Juli tritt The Day auch schon beim Juicy Beats Festival im Westfalenpark auf.© Foto: Stephan Schütze
9. August: Revolving Compass (Foto) ist eine Dortmunder Studenten-Band mit verschiedenen kulturellen Hintergründen. Die acht jungen Musiker machen Balkan-Ska-Pop mit Bass, Gitarre, Geige, Drums und Akkordeon. Und natürlich poppig-rockigem Gesang. Die vier Jungs von Ritalin Ray machen Experimental-Rock mit Gitarren, Bass und Drums. Das Ganze klingt wie eine Mischung aus Blackmail und Placebo und überrascht sein Publikum jedes Mal aufs Neue. So bestimmt auch wieder auf dem Nordmarkt.© Foto: Audra Fotografie
16. August: Roughhouse (Foto), alias Keith Powell, macht akustischen Reggae. In diesem Jahr bringt er sein erstes reines Akustik-Reggae-Album raus. Vor seiner Solo-Karriere war mit Samy Deluxe auf Tour und hat mit Max Herre und Gentleman zusammengearbeitet.
› Die Musik von Lynx Lynx nennt sich Blues-Noise-60er-Garagenrock. Dabei geben vor allem die Gitarren den Ton an. Und der ist laut und durchdringend, wie das Heulen eines Wolfsrudels, mit dem sich die Band gerne vergleicht.© Foto: roughhouserasta.de
23. August: Dieselknecht zimmern mit Banjo, Bass und Gitarre – alles analog aus Holz – ungeschliffene Ruhrpott-Folklore mit Bluegrass-Maserung. Mit mehrstimmigem, krakeeligen Gesang und rauschnäuzigen Texten poltern sie laut, lustig, schnell und musikalisch. Alaska (Foto) nennen ihre Musik „deutschsprachigen Powerpop“: schnörkellose Melodien, gekonnt aufs Wesentliche reduzierte Lieder, Refrains zum Einmal-Hören-und-danach-immer-Mitsingen. Im Gesicht unrasiert, im Herzen auch.© Foto: Dominik Sutor
Schlagworte

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt