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So weit sind die Arbeiten beim neuen Wilo-Park

So weit sind die Arbeiten bei Wilo.
05.07.2019
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Noch ist die Fabrikhalle bei Wilo leer. Ab der Schlüsselübergabe im August sollen hier die Umzugs-Arbeiten beginnen.© Verena Schafflick
Bauleiter Martin Linge-Boom führte am Freitag eine Gruppe geladener Gäste über die Baustelle.© Verena Schafflick
Da noch gebaut wird, mussten die Gäste gelbe Warnwesten und Schutzhelme tragen.© Verena Schafflick
Diese Hubböden hat Wilo extra gemietet - teilweise vom Dortmunder Flughafen.© Verena Schafflick
Auch die ersten Schilder hängen schon in den Fabrikhallen und kündigen an, was hier später mal passieren wird.© Verena Schafflick
Die Kantensteine für die verlegte Nortkirchener Straße sind schon verlegt. Bis hier aber der Verkehr drüber rollt, dauert es noch bis April 2020.© Verena Schafflick
Die alte Nortkirchener Straße wird aber schon ab Anfang August 2019 gesperrt, damit die Kreisverkehre gebaut werden können. Danach ist es eine betriebsinterne Verbindung.© Verena Schafflick
Die ersten Transportbänder laufen sich schon mal warm.© Verena Schafflick
Während im Großlager noch mit Gabelstaplern gearbeitet wird, funktioniert das Kleinteilelager vollautomatisch.© Verena Schafflick
Eins der neuen Verwaltungsgebäude steht bereits. Die Gäste wagten vom fünften Stock aus einen Blick über das neue Betriebsgelände von Wilo.© Verena Schafflick
Sobald die Produktion komplett auf den Nordcampus umgezogen ist, werden die Bestandshallen abgerissen. Sie waren für die Ansprüche von Wilo zu klein.© Verena Schafflick
In dieser Halle sollen ab 2022 Gäste empfangen werden. Es ist das erste von zwei Verwaltungsgebäuden.© Verena Schafflick
Imposant wirkt später einmal die 500 Quadratmeter große LED-Wand am südlichen Eingang der Produktionshalle. Noch ist hier allerdings eine leere Wand.© Verena Schafflick
Über Hängewege können Mitarbeiter später Gäste führen, die sich dann die Produktion im Alltag anschauen können. Auch die Gäste am Freitag konnten dies testen.© Verena Schafflick
Der Blick geht zwar noch in eine leere Halle, man kann aber die Dimension schon erahnen.© Verena Schafflick
Weitläufig und hell - und damit genau richtig für die Ansprüche des Pumpenherstellers.© Verena Schafflick
So sehen die Hängebrücken aus.© Verena Schafflick
Der Boden besteht aus gegossenen Beton, welcher auch für schwere Lasten geeignet ist.© Verena Schafflick
Die Arbeiter ziehen die ersten Trennwände in einer der drei jeweils 11.000 Quadratmeter großen Fabrikhallen. Die meist gesprochene Sprache auf der Baustelle ist übrigens Englisch.© Verena Schafflick