Verunreinigung

Sonderaktion: Standorte von überfüllten Papier-Containern werden gereinigt

Vor Versandpaketen überquellende Recycling-Container sorgen in Dortmund für Ärger. Härtere Kontrollen gibt es bereits. Nun will die Stadt auch eine besondere Reinigungsaktion starten.
Oberbürgermeister Thomas Westphal (2.v.r.) gab den Startschuss zur Intensivreinigung an Depotcontainer-Standorten. © Stadt Dortmund

Der Vinckeplatz im Dortmunder Kreuzviertel war zuletzt ein Sinnbild dafür, was aktuell an einigen Müllcontainer-Standorten in Dortmund los ist. Pizzakartons und Pakete der Versandriesen quillen aus den Containern heraus, stapeln sich darauf oder wurden davor abgestellt. Es sieht chaotisch aus und das soll keine Seltenheit sein.

Mit einer Intensivreinigung will die Stadt nun für mehr Sauberkeit an den jeweiligen Standorten sorgen. 12 bis 15 Mitarbeiter der gemeinnützigen Gesellschaft „Grünbau“ werden ab Dienstag (15.12.) bis zum 15. Januar bei der Intensivreinigung eingesetzt, wie die Stadt Dortmund in einer Pressemitteilung verkündet.

Intensivreinigung als Teil des Maßnahmenpakets

Die drei gebildeten „Grünbau“-Teams sollen täglich bis zu 90 Depotcontainer-Standorte reinigen – zusätzlich zur regulären Reinigung an 104 besonders auffälligen Depotcontainer-Standorten.

Die zusätzlich intensivierte Reinigung rund um den Jahreswechsel ist Teil eines Maßnahmenpaketes zur Verbesserung der Situation. Zusätzlich soll ein weiteres Sammelfahrzeug an den auffälligen Standorten eingesetzt werden, dass zur Entspannung der Lage führen soll.

Zudem werden aktuell nicht mehr eingesetzte Alttextil-Container mit einem Fassungsvermögen von fünf Kubikmetern umgebaut und bei der Papiersammlung eingesetzt.

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