Sozialprojekt - Zeichen für Solidarität setzen

Anna-Zillken-Berufskolleg

DORTMUND Mit Raumgestaltung oder gar aufwendigen Renovierungsarbeiten haben sie alle nichts am Hut. „Aber genau darum geht´s“, sagen die fünf Schüler, die soeben die Räume der Jugendfreizeitstätte in der Jüdischen Kultusgemeinde verschönern.

von Von Inga Tawadrous

, 28.11.2009, 05:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Anna-Zillken-Berufskolleg: Sozialprojekt - Zeichen für Solidarität setzen.

Anna-Zillken-Berufskolleg: Sozialprojekt - Zeichen für Solidarität setzen.

Der Vorschlag, Kontakt zu der jüdischen Gemeinde herzustellen und Hilfe anzubieten, kam von der Berufskolleg-Schülerin Antonina Zubenko, die auch selbst Mitglied der Gemeinde ist. „Ich wusste, dass hier zurzeit renoviert und daher jede Hilfe benötigt wird“, erzählt Zubenko und zeigt stolz die Räume, die schon fertig sind. „Wir haben und vorerst mit den Kindern der Freizeitstätte getroffen und sie haben uns ihre Wünsche geäußert“, erzählt die 32-Jährige. Zeichen der Solidarität „Durch die Zusammenarbeit soll aber auch ein Zeichen der Solidarität und Verbundenheit mit jüdischen Kindern und Jugendlichen gesetzt werden“, sagt Hildegard Lütkemeier, Pressesprecherin des Anna-Zillken-Berufskollegs.

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