Spielplatz in Dortmunds Norden soll noch mehr neue Spielgeräte bekommen

Bauarbeiten

Neue Fußballtore und Spielgeräte für die Kleinsten hat der Spielplatz in Dortmund schon bekommen. Ein unerwartetes Hindernis hat die Installation weiterer Spielzeuge aber bisher verhindert.

Eving

, 18.04.2021, 07:42 Uhr / Lesedauer: 1 min
Klettern, Rutschen, Wippen und Schaukeln: Viele der geplanten neuen Spielgeräte stehen schon. Es sollen aber noch mehr folgen.

Klettern, Rutschen, Wippen und Schaukeln: Viele der geplanten neuen Spielgeräte stehen schon. Es sollen aber noch mehr folgen. © Hendrik Nachtigäller

70.000 Euro investiert die öffentliche Hand in den Spielplatz am Dornröschenweg in der Märchensiedlung in Dortmund-Eving. 50.000 Euro stammen von der Bezirksvertretung, 20.000 Euro hat das Büro für Kinderinteressen des Dortmunder Jugendamts beigesteuert, das für Planung und Unterhalt von Spielplätzen in der Stadt zuständig ist.

Viele der geplanten Bauarbeiten konnten schon im vergangenen Sommer umgesetzt werden. So hat der Bolzplatz neue Tore erhalten und auch einer der beiden großen Sandkästen ist bereits mit einer Vielzahl neuer Spielgeräte zum Klettern, Rutschen, Wippen und Schaukeln ausgestattet worden.

Der Bolzplatz des Spielplatzes in der Märchensiedlung in Dortmund-Eving hat bereits neue Tore erhalten.

Der Bolzplatz des Spielplatzes in der Märchensiedlung in Dortmund-Eving hat bereits neue Tore erhalten. © Hendrik Nachtigäller

In einem zweiten großen Sandkasten, der eingerahmt zwischen dem ersten und dem Fußballfeld liegt, herrscht derzeit aber noch gähnende Leere. Auch hier sollten eigentlich schon Spiel- und Klettergeräte stehen, für die etwas größeren Kinder. Der Fund massiver Betonblöcke tief im Boden hat den Aufbau aber bislang verhindert.

Der zweite Sandkasten neben dem Bolzplatz ist noch verwaist - auch hier sollen künftig Spielgeräte stehen.

Der zweite Sandkasten neben dem Bolzplatz ist noch verwaist - auch hier sollen künftig Spielgeräte stehen. © Hendrik Nachtigäller

Die Spielgeräte sind groß und schwer - und müssen, um sicher aufgestellt werden zu können, tief im Boden verankert werden. Das war durch die Betonblöcke bislang unmöglich. Im Mai sollen die Arbeiten fortgesetzt und die fehlenden Geräte endlich installiert werden, informiert die Stadt.

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