Sporthallen, kaputte Straßen und der neue Heimatverein beschäftigen die Politik

Politik in Lütgendortmund

Die Sanierung von Sporthallen ist ein Thema in der letzten Sitzung 2019 der Bezirksvertretung Lütgendortmund. Auch sechs Schulen aus dem Stadtbezirk Lütgendortmund sollen profitieren.

Lütgendortmund

, 05.12.2019, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sporthallen, kaputte Straßen und der neue Heimatverein beschäftigen die Politik

Auch die Sporthalle der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Lütgendortmund soll saniert werden. © (A) Stephan Schütze

Gute Nachrichten für den Stadtbezirk Lütgendortmund: Sechs Schulen tauchen im „2. Sachstandsbericht Sporthallenprogramm und Sanierungsfahrplan“ der Stadt Dortmund auf. Hauptgewinnerin ist die Schule an der Froschlake, Froschlake 45, in Marten: Denn nach dem Abriss der alten Sporthalle wird sie einen Neubau bekommen.

Für die anderen fünf Sporthallen sind Sanierungen vorgesehen: Dellwigschule (Sanitärbereich), Freiligrath-Grundschule (Decke, Beleuchtung, Heizung, Prallschutz, Sanitär), Heinrich-Böll-Gesamtschule (Dach, Fassade, Beleuchtung), Holte-Grundschule (Prallschutz) und Mörike-Grundschule (Hallenboden).

Die dazugehörige Vorlage liegt der Bezirksvertretung (BV) Lütgendortmund am 10. Dezember (Dienstag) zur Kenntnisnahme vor. Das Gremium trifft sich um 17 Uhr zu seiner letzten Sitzung 2019 im Haus der Sozialen Dienste, Werner Straße 10.

Heimatverein braucht Anschubfinanzierung

Auf der Tagesordnung steht außerdem ein Antrag des neu gegründeten Heimatvereins Oespel-Kley: Darin bittet der erste Vorsitzende um eine Anschubfinanzierung über 750 Euro, um mit der Arbeit beginnen zu können.

Grund: Durch die verzögerte Eintragung beim Amtsgericht habe der Verein erst

wenige Mitglieder.

In einer Anfrage der SPD geht es um den Straßenzustand in der alten Siedlung Oespel. Weil die Straßen durch Baustellenverkehr zusätzlich belastet worden seien, möchte Fraktionssprecher Andreas Lieven unter anderem wissen, wer für diese Schäden aufkommt.

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