Coronavirus

Stadt Dortmund führt 2G-Regel in bestimmten Seniorenstätten ein

Als Reaktion auf die steigende Inzidenz gilt in zahlreichen Seniorenstätten in Dortmund die 2G-Regel. Es gibt jedoch Ausnahmen.
In Dortmunder Begegnungsstätten für Senioren gilt neuerdings die 2G-Regel (Symbolbild).
In Dortmunder Begegnungsstätten für Senioren gilt neuerdings die 2G-Regel (Symbolbild). © dpa

Nur noch, wer gegen Corona geimpft ist oder als genesen gilt, hat ab sofort Zutritt zu Dortmunder Einrichtungen der offenen Seniorenarbeit. Das gibt die Stadt Dortmund am Montag (22.11.) bekannt.

„Die hohen Inzidenzwerte und die ständig steigende Anzahl der Impfdurchbrüche sind für alle Träger der offenen Seniorenarbeit besorgniserregend“, schreibt Stadtsprecherin Katrin Pinetzki dazu. Daher habe man sich mit Awo, Caritas, Diakonie, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie weiteren Trägern auf eine flächendeckende 2G-Regel geeinigt. Gemeinsames Ziel sei es, die Gesundheit der Seniorinnen und Senioren zu schützen.

Keine 2G-Regel in Seniorenheimen

Betroffen von der 2G-Regel sind demnach nur Senioren-Begegnungsstätten, keine Seniorenheime.

Weitere Informationen gibt es bei Jürgen Kleinschmidt, Leiter des Wilhelm-Hansmann-Hauses, unter (0231) 50-23356 sowie bei den zuständigen Vertretern der Wohlfahrtsverbände. Für alle Fragen rund ums Älterwerden stehen die Unterstützungsangebote der Seniorenbüros allen Ratsuchenden weiterhin zur Verfügung.

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