Stadt Dortmund meldet 3 neue Corona-Tote am Freitag

Coronavirus

Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen in Dortmund nähert sich der 10.000er-Marke. Es gibt 163 neue positive Testergebnisse und wieder etwas weniger beatmete Covid-Patienten in Krankenhäusern.

Dortmund

, 04.12.2020, 15:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Pflegerin wäscht einen Patienten auf einer Intensivstation.

Eine Pflegerin wäscht einen Patienten auf einer Intensivstation. © dpa

Die Stadt Dortmund teilt am Freitag (4.12.) mit: „Heute sind 163 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen neuen Infektionsfällen sind 11 Fälle 6 Familien zuzuordnen.“

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 9928 positive Tests vor. 7995 Menschen gelten laut Stadtverwaltung als genesen. Aktuell sind demnach 1843 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert - Tiefstwert seit dem 1. November.

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Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 157,4 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab Mitternacht abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich. Am Donnerstag lag der Wert erstmals seit Ende Oktober knapp unter 150.

Zurzeit werden in Dortmund 141 Corona-Patienten stationär behandelt (6 weniger als am Vortag), darunter 35 intensivmedizinisch (-2), davon wiederum 23 mit Beatmung (-6).

Drei weitere Todesfälle sind hinzugekommen. Ein 79-jähriger Mann ist am 27. November nicht ursächlich an Covid-19 gestorben. Eine 92-jährige Frau ist am 1. Dezember ursächlich an Covid-19 verstorben - genau wie eine 89-jährige Frau. Insgesamt verstarben in Dortmund laut Stadtverwaltung 58 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 32 infizierte Patienten verstarben demnach aufgrund anderer Ursachen.

Stadt Dortmund bietet Kontakttagebuch zum Download

Mit einem Kontakttagebuch können Infizierte besser nachvollziehen, welche Personen sie möglicherweise angesteckt haben. Das Gesundheitsamt kann diese dann als Kontaktpersonen schneller nachverfolgen. „Auf der anderen Seite können Sie Ihr Umfeld frühzeitig selbst informieren und warnen“, heißt es von der Stadtverwaltung.

Unter diesem Link ist das Kontakttagebuch der Stadt Dortmund zum Download abrufbar.

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