Maßnahme gegen Corona-Virus

Stadt Dortmund weitet die Maskenpflicht aus

Die Stadt Dortmund weitet die Maskenpflicht trotz zuletzt sinkender Inzidenz aus: Betroffen sind die Innenstadt, aber auch die Stadtteile.
07.12.2020 Dortmund - Maskenpflicht am Westenhellweg in der Corona Zeit - Copyright Stephan Schuetze © Stephan Schuetze

Die Stadt Dortmund weitet die Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum aus. So sollen weitere Risiken für die Bevölkerung minimiert werden, sich mit dem Covid19-Virus anzustecken, teilt die Stadt in einer Pressemitteilung mit.

Maskenpflicht in der Dortmunder Innenstadt und den Stadtteilen

Betroffen sind die Innenstadt innerhalb des Wallrings, sowie einige Bereiche der Stadtteile. Die Regelung gilt ab Samstag, 23. Januar, zunächst bis Montag, 15. Februar. Sie greift in diesen Bereichen:

  • Innerhalb des Wallrings in der Innenstadt, inklusive der Bürgersteige, in der Zeit von 8 bis 22 Uhr.
  • Auf der Münsterstraße: Von der Einmündung Priorstraße bis zur Kreuzung Mallinckrodtstraße, außerdem auf der Grün- und Erholungsfläche Nordmarkt, ebenfalls in der Zeit von 8 bis 22 Uhr.
  • In den Fußgängerzonen in den Stadtteilnebenzentren gilt die Regelung von 9 bis 18.30 Uhr.

Für die Maskenpflicht sind laut Stadt Alltagsmasken, Schal, Tuch etc. zulässig, es müssen keine FFP2- oder medizinische Masken sein.

Die „präventive Maßnahme“ solle das Ansteckungs-Risiko weiter minimieren. Die Regel werde trotz der zuletzt sinkenden Inzidenz-Werte eingeführt, um der Ausbreitung der ansteckenderen Virus-Mutationen entgegenzuwirken und dem Ziel einer Inzidenz unter 50 näher zu kommen.

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