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Stadt informiert per SMS über Wartezeit

So wie die Bezirksverwaltungsstelle in Hörde zurzeit arbeitet sollen im dritten Quartal 2010 alle Dortmunder Bürgerdienste arbeiten. Auch technisch raffiniert: Auf Wunsch informiert der Sachbearbeiter den Bürger per SMS darüber, wann seine Wartezeit endet.
10.11.2009
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Die Auszubildende Svenja Wazian mit einem EC-Kartenlesegerät (links) für das elektronische Bezahlen und mit einem Handy: Sobald eine neue Software eintrifft, will die Stadt ihre Kunden auch per SMS über die Wartezeit informieren.© Foto: Peter Bandermann
Spaß bei der Arbeit: Die Auszubildende Svenja Wazian.© Foto: Peter Bandermann
Peter Spaenhoff (rechts) und Michael Rohde von den Bürgerdiensten (3. von links) informierten in Hörde dieGrünen über die Arbeit der Bürgerdienste.© Foto: Peter Bandermann
Ein Plan informiert darüber, wann die Wartezeiten am längsten sind.© Foto: Peter Bandermann
In den Dortmunder Bezirksverwaltungsstellen können die Bürger die Gebühren auch elektronisch mit der EC-Karte bezahlen.© Foto: Peter Bandermann
Sabine Rotert von den Bürgerdiensten in Hörde informiert Bezirsvertreter der Grünen über ihre tägliche Arbeit.© Foto: Peter Bandermann
Michael Rohe (links) von den Hörder Bürgerdiensten erklärt den Weg einer Dienstleistung.© Foto: Peter Bandermann
Marcus Knauer von den Hörder Bürgerdiensten am Infoschalter: Nach einer schriftlichen Informationen können Bürger ihren Personalausweis oder Führerschein ohne Wartezeit abholen.© Foto: Peter Bandermann
Ausgabe einer Wartemarke.© Foto: Peter Bandermann
Ein Monitor informiert den Sachbearbeiter über die Wartezeit des nächsten Kunden.© Foto: Peter Bandermann
Diese Statistik informiert über die Uhrzeiten, in denen die Wartezeiten kurz oder lang sind.© Foto: Peter Bandermann
Der Eingangsbereich der Hörder Bürgerdienste.© Foto: Peter Bandermann
Michael Rohde leitet die Bürgerdienste in Hörde.© Foto: Peter Bandermann
Peter Spaenhoff ist Leiter aller Dortmunder Bürgerdienste.© Foto: Peter Bandermann
Barbara Brunsing von den Grünen in Hombruch möchte die Bezirksverwaltungsstelle an der Domänenstraße in Hombruch z. B. für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer besser gestalten.© Foto: Peter Bandermann