Der Rat will bei seinen Stadttöchtern wie DSW21 künftig besser im Bilde sein.
Der Rat will bei seinen Stadttöchtern wie DSW21 künftig besser im Bilde sein. © DSW21
Stadt-Töchter

Städtische Betriebe: Rat will Abmachungen aus den Hinterzimmern holen

Die Überlegungen, die Sparkasse stärker an Dogewo21 zu beteiligen, haben die meisten Ratsfraktionen kalt erwischt. Das soll sich ändern: Die Politiker wollen künftig frühzeitig im Bilde sein.

Die Diskussion über ein größeres Engagement der Sparkasse beim Wohnungsunternehmen Dogewo sei „geradezu ein Paradebeispiel“, sagt Grünen-Fraktionschefin Ingrid Reuter. Die Überlegungen fänden zwischen der Sparkasse und DSW21 als Hauptgesellschafter von Dogewo statt, die Politik habe eher durch Zufall davon erfahren. „Diese Gespräche müssen aus den Hinterzimmern raus“, sagt Reuter.

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Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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