Staugefahr! Diese sechs Baustellen belasten Dortmunds Berufsverkehr am meisten

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Die Ferien sind zu Ende - es wird wieder enger auf den Straßen. Umso mehr stören die zahlreichen Baustellen. Wir haben die nervigsten zusammengestellt.

Dortmund

, 29.08.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Eines hat sich über die Sommerferien nicht geändert: Es gibt jede Menge Baustellen in Dortmund. Auf dem Weg in die Innenstadt müssen sich Autofahrer vor allem an diesen Stellen auf Engpässe einstellen:

  • Die Unionstraße ist in Richtung Rheinische Straße nach einem Wasserrohrbruch noch für längere Zeit gesperrt. Bei DEW21 haben sich die Experten dazu entschieden, die Leitung auf einer Länge von 85 Metern komplett auszutauschen. Voraussichtliche Dauer: zwei Monate, also bis Ende Oktober. Eine Umleitung ist über die Treibstraße und Brinkhoffstraße ausgeschildert.
  • In die umgekehrte Richtung - also von der City in Richtung Nordstadt - weiterhin gesperrt ist die Unterführung Brinkhoffstraße. Autofahrer werden über die Unionstraße (Staugefahr!) und das Burgtor umgeleitet.
  • Längst beendet sein sollte eigentlich die DEW-Baustelle im Bereich Hoher Wall/Westentor. Weil man es bis zum Kirchentag im Juni nicht geschafft hat, wurden die Arbeiten ab Ende Juni fortgesetzt. Aber auch nach zwei weiteren Monaten ist kein Ende in Sicht. Hier kam es selbst in den Ferienwochen oft zu Staus, weil es für den Geradeaus-Verkehr am Hohen Wall zwischen Grafenhof und Kampstraße nur eine Spur gibt.

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  • Eigentlich schon Mitte Juni beendet war die Sanierung des Ostwalls. Jetzt aber stehen, wenn auch nur für wenige Tage, Restarbeiten an - und das ausgerechnet pünktlich zum Ferienende. Zunächst wird im Bereich des Mittelstreifens Unkraut gejätet und Pflanzen werden neu gesät. Dazu wird auf beiden Seiten jeweils eine Spur zwischen 9 und 15 Uhr gesperrt. Am Freitag ist noch der innere Ring des Walls – also zwischen Brüderweg und Kleppingstraße - mit der Sperrung einer Spur betroffen.
  • In der Hamburger Straße besteht kurz vor dem Ostentor eigentlich immer Staugefahr. Verschärft wird die Lage durch eine DEW-Baustelle unmittelbar vor dem Gefängnis. Die Hamburger Straße ist deshalb zwischen Gerichtsstraße und Weißenburger Straße nur einspurig.
  • Die Saarlandstraße ist weiterhin in westliche Richtung zwischen Ruhrallee und Hohe Straße eine Einbahnstraße. Hier lässt DEW im Vorfeld von geplanten Kanalbaumaßnahmen Wasserleitungen erneuern.



  • Auch im übrigen Stadtgebiet gibt es größere Baustellen, die für Behinderungen und Umleitungen sorgen. Etwa an der Hagener Straße im Bereich Brünninghausen/Kirchhörde, an der Schüruferstraße in Schüren oder an der Burgholzstraße in der Nordstadt.
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