Streit um Feuerzeug endete beinahe mit Lebensgefahr

An der Münsterstraße

Zwei Streithähne sind Donnerstagnacht nach einer blutigen Auseinandersetzung an der Münsterstraße mit Platzwunden im Krankenhaus gelandet. Bei einen der beiden Dortmunder befürchteten die Ärzte kurzfristig Lebensgefahr. Der Auslöser des Streits: ein Feuerzeug.

DORTMUND

, 15.04.2016, 12:47 Uhr / Lesedauer: 1 min

Kurz nach 23 Uhr gerieten die beiden Dortmunder, 19 und 20 Jahre alt, an der Münsterstraße in einen Streit. Nach einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung, so die Polizei, griff der 20-Jährige plötzlich zu einem Fahrradschloss und schlug auf seinen Kontrahenten ein. Dieser wehrte sich heftig, sodass beide Männer blutige Kopfverletzungen davontrugen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Das Motiv

Nachdem sich der Verdacht auf Lebensgefahr für den 19-jährigen nicht bestätigte, wurden letztendlich beide jungen Männer nach ambulanter Behandlung entlassen. Als Motiv der Auseinandersetzung, so die Polizei, nannten die beiden gegenüber der Polizei den Streit um ein Feuerzeug. Eine Polizeisprecherin sprach von "zu viel Testosteron". Die Ermittlungen dauern an. 

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