Ein Bild aus vergangenen Tagen: Aber es besteht Hoffnung, dass das Badevergnügen auch in diesem Sommer im Froschloch bald wieder möglich ist. © Stephan Schuetze (Archiv)
Sommer

Tropisches Wetter in Dortmund: 5 Tipps für Hitze-Liebhaber

Der Sommer ist da! Zeit, Sonne zu tanken. Und das kann man auch in Dortmund an vielen Orten. 5 Tipps für echte Hitze-Fans, die Sonne zu genießen.

In Dortmund ist es heiß, über 30 Grad am Freitag (18.6.). Und in den kommenden Tagen wird es warm bleiben.

Sommerfans kommen am Wochenende auf ihre Kosten. Wo man die Hitze besonders genießen kann, haben wir zusammengetragen.

Erster Tipp: Freibäder

Die Freibäder in Dortmund haben wieder geöffnet. Bereits am Donnerstag (17.6.), dem ersten heißen Tag dieses Sommers, waren die Tickets meistens ausverkauft. Mit etwas Glück konnte man trotzdem online eines buchen, wenn man schnell war. Denn: Die Freibäder verkaufen vor allem Tagestickets und wenn einer das Bad schon am Mittag wieder verlässt, wird wieder ein Platz frei und ein neuer Badegast kann ins Freibad.

Die Tickets für das Volksbad am Volkspark, das Freibad Wellinghofen, Freibad Hardenberg und Froschloch gibt es unter bei Sportwelt unter www.ticketsolutions.de.

Das Freibad im Revierpark Wischlingen hat unter revierparkwischlingen.ticket.io eine eigene Seite zum Kauf von Tickets eingerichtet. Dort gibt es übrigens auch die Möglichkeit, in die Sauna zu gehen. Wem 30 Grad nicht ausreichen, der kommt spätestens im Solebad Wischlingen ins Schwitzen.

Zweiter Tipp: Die Parks und Liegewiesen in Dortmund

Wer in der Sonne braten will, der kann es sich auf einer der zahlreichen Wiesen im Westfalenpark, im Romberpark oder im Tremoniapark gemütlich machen. Die Sonnencreme sollte man da aber nicht vergessen. Sabina Karsiqi findet den Fredenbaumpark schön. „Da kann man hingehen, wenn man seine Ruhe haben will“, sagt sie.

Der Blick von Deusenberg ist atemberaubend. Von hier aus überblickt man die halbe Stadt.
Der Blick von Deusenberg ist atemberaubend. Von hier aus überblickt man die halbe Stadt. © Dieter Düwel © Dieter Düwel

Und wer der Sonne ganz nah kommen möchte, der klettert auf den Deusenberg. Dort kann man ebenfalls alle viere von sich strecken und dabei die halbe Stadt von ganz oben sehen.

Dritter Tipp: Dahin, wo das Wasser kühlt

Sabina Karsiqis Mann, Leo Karsiqi, mag den Phoenix-See. Das Ausflugsziel ist ein absoluter Favorit für Dortmunder. Obwohl es noch andere Orte in Dortmund gibt, wo man die Kühle des Wassers genießen kann.

Der Eintritt in den Westfalenpark Dortmund ist in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche umsonst.
Der Eintritt in den Westfalenpark ist in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche umsonst. © Oliver Schaper (Archiv) © Oliver Schaper (Archiv)

Der Kanal zählt dazu, aber auch die Emscherauen in Mengede. Ein weiterer schöner See liegt ganz im Norden der Stadt, der Lanstroper See. Hier ist es idyllisch und zahlreiche Wanderwege laden zu schönen Spaziergängen ein.

Der Aussichtsturm in den Emscherauen ist Wegekreuzung und Rastplatz für Radwanderer und Spaziergänger.
Der Aussichtsturm in den Emscherauen ist Wegekreuzung und Rastplatz für Radwanderer und Spaziergänger. © Tobias Weckenbrock © Tobias Weckenbrock

Vierter Tipp: Schatten und Spaziergänge

Wer ist schattig will, der kann sich in den Westpark legen und im Grävingholz spazieren gehen. Der Hauptfriedhof lädt ebenfalls zu schönen Spaziergängen unter alten Bäumen ein.

Fünfter Tipp: Biergärten und Außengastro

Seit die Außengastronomie wieder geöffnet ist, kann man natürlich auch dort die Sonne genießen. Ein Anwohner der Kleppingstraße, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will, findet sein Viertel besonders schön. „Da gibt es viele Cafés und Restaurants, wo man draußen sitzen kann, oder Bänke und den Brunnen, der ein bisschen Kühle spendet.“

Zumindest die Außengastronomie darf bald wieder geöffnet werden - wie hier bei Tante Amanda in Dortmund-Westerfilde. Seit November ist der Restaurantbetrieb geschlossen - wie überall. Wie wird die Dortmunder Gastro-Szene nach einem Jahr Corona aussehen?
Zumindest die Außengastronomie darf bald wieder geöffnet werden – wie hier bei Tante Amanda in Westerfilde. Seit November ist der Restaurantbetrieb geschlossen – wie überall. Wie wird die Dortmunder Gastro-Szene nach einem Jahr Corona aussehen? © (Archiv) Stephan Schütze © (Archiv) Stephan Schütze

Am Markt in der Innenstadt haben inzwischen auch alle Gastronomen wieder ihre volle Terrassenfläche zur Verfügung.

Über die Autorin
Volontärin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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