„Trump ausrauben“: Was sich ein Kind in einem Dortmunder Museum von Robin Hood wünscht

Mitmach-Ausstellung im MKK

Nicht nur der Weihnachtsmann erfüllt Wünsche – auch Helden wie Robin Hood sollen diese Superkraft haben. Ein Kind nutzte jetzt die Chance, im Dortmunder MKK eine besondere Bitte loszuwerden.

Dortmund

, 11.12.2019, 12:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
„Trump ausrauben“: Was sich ein Kind in einem Dortmunder Museum von Robin Hood wünscht

Dieses Bild postete eine Dortmunderin am 8. Dezember bei Twitter. Den Wunschzettel an Robin Hood soll ein Kind im MKK geschrieben haben. © Twitter/@moriaviktoria

Bereits seit dem 1. September läuft im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) in der Hansastraße die Familienausstellung Robin Hood. Gemeinsam mit dem tollkühnen Bogenschützen und seinen Gefährten tauchen die Besucher in die Welt des Mittelalters ein.

Die Ausstellung mit vielen Mitmachstationen lädt Kinder und Eltern ein, der Legende des Rächers der Armen mit allen Sinnen nachzuspüren. Neben einem Turnierplatz mit einer langen Bogenschießanlage gibt es unter anderem eine Station, an der Kinder Wünsche an Robin Hood auf kleine Zettel schreiben dürfen.

Jetzt lesen

Tweet mit „Lieblingsantwort“

Bei Twitter postete nun eine Museumsbesucherin aus Dortmund einen der Wunschzettel mit ihrer „Lieblingsantwort“. Darauf schreibt ein Kind: „Er soll jedem Kind das eine Nintendo Switch haben will, eine Switch schenken.“ (Rechtschreibung von der Redaktion nicht korrigiert.)

Doch damit nicht genug, das Kind hofft auch in einer weiteren Angelegenheit auf Hilfe vom mutigen und listenreichen Helden: „Und Trump ausrauben so, das er keine Atombomben mehr hat!“ Unter einer Trennungslinie folgt noch der freche Nachsatz: „Und Witsel eine bessere Frisur geben.“

Inwiefern Robin Hood auf einen Friseurbesuch des belgischen BVB-Spielers Axel Witsel oder auf das Handeln von US-Präsident Donald Trump einwirken kann, ist bisher nicht überliefert. Feststeht aber, dass Interessierte die Familienausstellung „Robin Hood“ noch bis zum 19. April 2020 im MKK besuchen können. Weitere Infos zur Ausstellung.

Lesen Sie jetzt