TuS Eving-Lindenhorst erhält für Flutlichtanlage Unterstützung von der Politik

mlzTuS Eving-Lindenhorst

Der TuS Eving-Lindenhorst erhält für seine neue Flutlichtanlage eine Förderung vom Projektträger Jülich. Aber bis das Geld fließt, muss die Bezirksvertretung Eving einspringen.

Eving

, 21.03.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der TuS Eving-Lindenhorst erhält einen Überbrückungskredit in Höhe von 6128,40 Euro von der Bezirksvertretung Eving zur Finanzierung seiner neuen LED-Flutlichtanlage. Zwar ist die Sitzung am 17. März, in der das beschlossen werden sollte, wegen des Coronavirus ausgefallen, aber diese Entscheidung haben Bezirksbürgermeister Oliver Stens und Grünen-Fraktionschef Klaus Sichelschmidt nun per Dringlichkeit auch ohne das Gremium getroffen.

Der TuS Eving-Lindenhorst hat seine Flutlichtanlage umgerüstet. Die Bezirksvertretung hat sich per Beschluss im September 2018 mit 7500 Euro aus eigenen Haushaltsmitteln daran beteiligt. Zur weiteren Finanzierung der Anlage hat der Verein eine Förderzusage des Projektträgers Jülich erhalten. Diese Mittel werden aber erst Mitte 2020 an den Verein ausgezahlt.

Rechnung an ausführende Firma muss bezahlt werden

Zur Überbrückung dieser Zeit benötigt der Verein den oben genannten Betrag, um die Rechnung der ausführenden Firma bezahlen zu können. Nach Auszahlung durch den Projektträger erstattet der Verein das Geld der Bezirksvertretung.

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Der Projektträger Jülich (PtJ) wurde 1974 gegründet und ist laut Internetlexikon Wikipedia Teil der Forschungszentrum Jülich GmbH. Im Auftrag von Bundes- und Landesministerien sowie der Europäischen Kommission setzt PtJ Forschungs- und Innovationsförderprogramme um.

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