Unsere Tipps für das Winterleuchten im Westfalenpark

Licht-Spektakel

Der Westfalenpark verwandelt sich ab Samstagabend wieder in eine fremdartige Lichterwelt: Bis Mitte Januar bietet das "Winterleuchten" nach Sonnenuntergang ein wahres Farben-Spektakel. Wir zeigen die Stationen, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.

DORTMUND

, 04.12.2014, 18:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Insgesamt wurden tausende LED-Lampen, Lichter und Projektoren im Park installiert, um farbenfrohe Illusionen zu erschaffen.

Insgesamt wurden tausende LED-Lampen, Lichter und Projektoren im Park installiert, um farbenfrohe Illusionen zu erschaffen.

Rund 50.000 staunende Gäste hatte das „Winterleuchten“ im letzten Dezember in die grüne Oase gezogen. Neben den Jahreskarteninhabern verkaufte der Park 35.000 Eintrittskarten. Gastronomie- und Märchenzelte stehen wieder am Kaiserhain, gut elf Kilometer Kabel sind verlegt.

  • Das „Winterleuchten“ dauert vom 6. Dezember bis 11. Januar, sonntags bis donnerstags von 17 bis 20 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr. Heiligabend geschlossen. 
  • Täglich werden ab 17 Uhr im Zelt Kindermärchen vorgelesen, ab 20 Uhr Märchen für Erwachsene. 
  • Der Eintritt beträgt 6 Euro für Erwachsene, 2 Euro für Kinder.
  • Infos: Tel. 02303 86 381 oder im Internet.

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Winterleuchten im Westfalenpark

Seit Samstag tauchen wieder tausende Lichter und hunderte Scheinwerfer den Westfalenpark in buntes Licht. Mit dem "Winterleuchten" will der Park bis 14. Januar wieder zehntausende Besucher anlocken.
08.12.2013
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Während seines Rundgangs kommt der Besucher an zwei fünf Meter hohen Bäumen vorbei. Kurios: An ihnen hängen viele orange leuchtenden Gießkannen. Nicht weit entfernt davon baumeln umhüllte Neonröhren.© Foto: Oliver Schaper
Bäume, Sträucher, Wiesen und Gewässer lässt der Lichtkünstler in allen Farben des Regenbogens aufleuchten.© Foto: Oliver Schaper
Lichterriesen umschmiegen einige Bäume im Westfalenpark.© Foto: Oliver Schaper
Während seines Rundgangs kommt der Besucher an zwei fünf Meter hohen Bäumen vorbei. Kurios: An ihnen hängen viele orange leuchtenden Gießkannen. Nicht weit entfernt davon baumeln umhüllte Neonröhren.© Foto: Oliver Schaper
Bäume, Sträucher, Wiesen und Gewässer lässt der Lichtkünstler in allen Farben des Regenbogens aufleuchten.© Foto: Oliver Schaper
Bäume, Sträucher, Wiesen und Gewässer lässt der Lichtkünstler in allen Farben des Regenbogens aufleuchten.© Foto: Oliver Schaper
Selbst strömender Regen kann den einzelnen Installationen nichts anhaben. Rund 10 Kilometer Kabel sind verlegt, über den Park verteilt hängen die Lichter an 35 separaten Stromkreisen.© Foto: Oliver Schaper
Lichterriesen umschmiegen einige Bäume im Westfalenpark.© Foto: Oliver Schaper
Selbst strömender Regen kann den einzelnen Installationen nichts anhaben. Rund 10 Kilometer Kabel sind verlegt, über den Park verteilt hängen die Lichter an 35 separaten Stromkreisen.© Foto: Oliver Schaper
Selbst strömender Regen kann den einzelnen Installationen nichts anhaben. Rund 10 Kilometer Kabel sind verlegt, über den Park verteilt hängen die Lichter an 35 separaten Stromkreisen.© Foto: Oliver Schaper
Ein extra angelegter Weg aus Rindenmulch, gesäumt mit Lichterketten und Ornamenten, führt zu einem Zelt, in dem heiße und kalte Getränke verkauft werden.© Foto: Oliver Schaper
"Das Winterleuchten bedeutet für mich immer auch Entschleunigung - es ist ein schöner ruhiger Gegenpol im Vorweihnachtsstress", sagt Sabine Müller vom Dortmunder Westfalenpark.© Foto: Oliver Schaper
Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld setzt beim Winterleuchten auch die Natur in Szene.© Foto: Westfalenpark
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