Verbraucherzentrale: So packen Haushalte die Krise

DORTMUND Rund 20.000 Haushalte in Dortmund leben an der Grenze des Existenzminimums. Ursachen sind Arbeitslosigkeit, Krankheit, Scheidung und Verschuldung. Das Fortschreiten der Wirtschafts- und Finanzkrise wird diese Zahl in nächster Zeit weiter in die Höhe treiben.

von Ruhr Nachrichten

, 13.03.2009, 18:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Verbraucherzentrale: So packen Haushalte die Krise

In Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise müssen Haushalte mit ihrem Einkommen geschickt taktieren.

Am 15. März ist Weltverbrauchertag – in Anbetracht der schwierigen Zeiten stellt sich die Frage, wie man seine Lebensqualität, trotz eingeschränkter Bedingungen erhalten kann. „Der Verbraucher sollte sich systematisch seine Ausgaben und Einnahmen vergegenwärtigen“, so Schulte-Bories, und weiter „wer ein Haushaltsbuch führt, kann sein Einkommen zwar nicht vergrößern, kann aber dafür sorgen, dass mehr davon übrig bleibt.“ Mit einem derartigen „Haushalts-Check“ soll man leichter nachvollziehen, wo das ganze Geld bleibt um anschließend gezielt zu prüfen, an welchen Stellen Einsparungen möglich sind. Die Verbraucherzentrale hilft Einsparmöglichkeiten und kostengünstigere Alternativen aufzudecken. Manche Ausgaben sind zumal völlig unnötig.

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