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"Verrecke": Unbekannte schänden Syburger Gedenkstätte

Unbekannte haben die Gedenkstätte gegen Nationalsozialismus und Krieg in der Syburger Burgruine mit Schriftzügen geschändet.
03.09.2014
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Die Namen dieser Syburger, die im Zweiten Weltkrieg gefallen sind, sind überschrieben worden. Noch heute leben Familien mit diesen Namen in Syburg.© Foto: Peter Bandermann
Verärgert über sinnlose Schmierereien: Der Syburger Jürgen Einhaus, der die Gedenkstätte in der Burgruine definitiv nicht als Ort der Huldigung für Nationalsozialismus und Krieg verstanden wissen will.© Foto: Peter Bandermann
"Deutschland verrecke": Das 1930 errichtete Mahnmal ist geschändet worden.© Foto: Peter Bandermann
Der Kopf des Soldaten.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf das Mahnmal in der Ruine auf der Syburg.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf das Mahnmal in der Burgruine.© Foto: Peter Bandermann
Sie alle sollen aus Sicht der Farbschmierer Täter sein. Diese Syburger wurden während des Zweiten Weltkriegs eingezogen.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Front des Mahnmal: Ein durchgestrichenes Hakenkreuz über dem eingekreisten "A", das ein Symbol für Anarchie ist.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf den gefallenen Soldaten. Das Werk ist 1930 in der Syburger Burgruine aufgestellt worden. 12 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs und 9 Jahre vor Beginn des Zweiten Weltkriegs.© Foto: Peter Bandermann
"Täter", "Deutschland Du Opfer" und "Nazi-Scheisse": Wer diesen Ort so kommentiert hat, hat ihn aus Sicht der Syburger nicht verstanden.© Foto: Peter Bandermann
"Frieden": Die Namens-Tafel stellt klar, welche Botschaft von der Gedenkstätte ausgehen soll.© Foto: Peter Bandermann
"Keine Opfer, sondern Täter": Diese Tafel mit Namen gefallener Soldaten soll nicht an mörderisches Heldentum, sondern an die Folgen von Nationalsozialismus und Krieg erinnern.© Foto: Peter Bandermann
"Verrecke": Die Täter besprühten den Korpus des gefallenen Soldaten in der Burgruine auch mit diesem Schriftzug.© Foto: Peter Bandermann
Der gefallene Soldat in der Burgruine, dahinter die verschmierte Tafel mit den Namen der Syburger, die im Zweiten Weltkrieg gefallen sind.© Foto: Peter Bandermann
Der Kopf des 1930 von Fritz Bagdons geschaffenen Soldaten ist mit rosa Farbe besprüht worden. Schwarze Farbe soll aus dem Mund fließendes Blut des Gfeallenen darstellen.© Foto: Peter Bandermann
"No Nation": Schriftzug am Fuße des Kaiser-Denkmal auf der Syburg.© Foto: Peter Bandermann
Dieser schriftzug steht am Kaiser-Denkmal auf der Syburg.© Foto: Peter Bandermann
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