Diese Filiale des Kosmetik-Unternehmens Douglas ist am Donnerstag (27.5.) noch geschlossen gewesen. Die allermeisten Läden am Westen- und Ostenhellweg waren aber für Kundschaft ohne Terminbuchung geöffnet. © Kevin Kindel
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Video: Der erste Tag auf dem Westenhellweg ohne Corona-Notbremse

Eine neue Regel jagt die nächste rund ums Shopping in Dortmund: Am Donnerstag waren keine Termine für den Einkauf mehr nötig - trotzdem haben nicht alle Läden geöffnet.

Rund 20.000 Menschen sind aktuell in Dortmund von der Testpflicht befreit, weil sie in den vergangenen sechs Monaten eine Corona-Infektion überstanden haben. Außerdem gibt es etwa 76.000 Personen, die bereits vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind.

Alle anderen Bürger brauchten nach dem Ende der „Bundes-Notbremse“ in Dortmund am Donnerstag (27.5.) zwar keinen Termin mehr fürs Shopping, aber noch ein negatives Testergebnis, um in die Läden gelassen zu werden. Das wird sich am Freitag kurzfristig ändern.

Etwa 10 bis 15 Prozent der Geschäfte blieben geschlossen

Auf dem Westen- und dem Ostenhellweg war es am frühen Nachmittag nicht besonders voll – was wohl auch am sehr durchwachsenen Wetter lag. Der Großteil der Geschäfte war geöffnet, etwa 15 bis 20 von mehr als 120 Läden blieben noch geschlossen.

Mit Verweis auf die Online-Shops ließen vor allem große Ketten die Rolltore unten: etwa bei den Bekleidungsriesen Levi‘s, Footlocker und Globetrotter oder dem Möbelhändler Maisons du Monde.

Über den Autor
Redaktion Dortmund
Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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