Viele Fotos vom Friedensgebet der Religionen auf der Halde Schleswig

mlzFriedensgebet der Religionen

Jedes Jahr einmal haben Interessenten die Möglichkeit, beim Friedensgebet der Religionen ein Zechen für den Frieden zu setzen - und gleichzeitig den tollen Ausblick zu genießen.

Neuasseln

, 09.09.2019, 15:02 Uhr / Lesedauer: 1 min

Auf großes Besucherinteresse stieß das Friedensgebet der Religionen am Sonntag auf der Halde Schleswig trotz des eher durchwachsenen Wetters. Obwohl: Während der Veranstaltung selbst blieb es trocken, lediglich vorher hatte es etwas getröpfelt. Die teilnehmenden Religionsvertreter von katholischen und evangelischen Christen, Juden, Koptisch-Orthodoxen, Eritreisch-Orthodoxen und Muslimen wollen mit dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung ein Zeichen für Frieden und Toleranz setzen. Sie gehört zur Veranstaltungsreihe „Bunt statt braun“, das sich seit vielen Jahren gegen Rechts wendet.

FOTOSTRECKE
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Friedensgebet der Religionen

Das Friedensgebet der Religionen ist auch eine gute Gelegenheit, den Ausblick von der Halde Schleswig zu genießen.
09.09.2019
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Eine tolle Aussicht haben Veranstalter und Teilnehmer beim Friedensgebet der Religionen.© Schaper
Eine tolle Aussicht haben Veranstalter und Teilnehmer beim Friedensgebet der Religionen.© Schaper
Eine tolle Aussicht haben Veranstalter und Teilnehmer beim Friedensgebet der Religionen.© Schaper
Eine tolle Aussicht haben Veranstalter und Teilnehmer beim Friedensgebet der Religionen.© Schaper
Eine tolle Aussicht haben Veranstalter und Teilnehmer beim Friedensgebet der Religionen.© Schaper
Eine tolle Aussicht haben Veranstalter und Teilnehmer beim Friedensgebet der Religionen.© Schaper

Höhepunkt war in diesem Jahr der Aufstieg von Friedenstauben, für die der Flughafen eigens eine Startgenehmigung erteilt hatte. Der katholische Pfarrer Ludger Keite hatte im Vorfeld betont, dass es sich um Tiere handelt, die in ihren Heimatschlag zurückfinden. Bei den bei Hochzeiten oft zum Einsatz kommenden weißen Tauben ist das nicht immer der Fall. Auch der Posaunenchor trat auf.

Viele Besucher waren nicht nur wegen des Friedensgebetes gekommen, sondern auch um die Aussicht vom höchsten Punkt im Stadtbezirk Brackel zu genießen. Als Geschenk gab‘s am Ende für jeden Besucher Olivensamen - der Olivenzweig ist bekanntlich Zeichen für den Frieden.

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