Vom Winde verweht...

17.01.2008, 19:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mehr als 5000 Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienste, tausende entwurzelte Bäume, hunderte abgedeckte Dächer und ein Dutzend Verletzte - vor genau einem Jahr fegte Orkan Kyrill mit bis zu 120 Stundenkilometern durch Dortmund und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Die Stadt verhängte den Ausnahmezustand, berief den Krisenstab ein - sogar die Bundeswehr wurde zur Hilfe gerufen.

Lange ging so gut wie nichts mehr - für zwei Tage standen beispielsweise alle Züge still. Der Hauptbahnhof wurde zum Auffangort für gestrandete Reisende - inklusive Übernachtung in Schlafwagen-Zügen. Und in Dortmunds Wäldern wird noch bei heute daran geackert, die letzten Schäden aufzuarbeiten. Forstdirektor Erwin Fischer beziffert den Schaden mit rund 300 000 Euro Oli

Seite 7: Als die Bäume

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