Von hier aus machen Sie die schönsten Fotos von Dortmund

Florianturm

Klare Luft, gute Fernsicht: Auf 137 Metern Höhe bietet der Florianturm im Westfalenpark derzeit die vielleicht schönsten Aussichten auf Dortmund. Wir haben viele Fotos gemacht - und geben Tipps, was Sie beachten müssen, wenn Sie selbst auf den Foto-Auslöser drücken wollen.

DORTMUND

von Von Peter Bandermann

, 01.10.2013, 11:13 Uhr / Lesedauer: 1 min
Blick vom Florianturm über das Saarlandstraßen-Viertel auf die Dortmunder Innenstadt.

Blick vom Florianturm über das Saarlandstraßen-Viertel auf die Dortmunder Innenstadt.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Über den Dächern von Dortmund: Der Florian als Foto-Plattform

Bei schönem Wetter mit klarer Luft ist die Aussichtsplattform auf dem Florianturm der ideale Standort für Fotos über den Dächern von Dortmund - und bei guter Fernsicht darüber hinaus. In dieser Fotostrecke zeigen wir einige Perspektiven. Das Sonnenlicht am frühen Nachmittag (15 bis 16 Uhr) leuchtet die Stadt ansehnlich aus. Vorsicht: Gegenlicht kann die Aufnahmen stören. Mit Bildbearbeitungssoftware lassen sich die Fotos am PC nachträglich noch gut korrigieren.
30.09.2013
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Das Dortmunder U (Mitte) und der Hafen im Hintergrund. Links die Liebfrauenkirche.© Foto: Peter Bandermann
B1 mit der Schnettkerbrücke und dem In House (links). Rechts unten der Südwestfriedhof. Oben (mit dem gelben Kran) die Deutsche Arbeitsschutz-Ausstellung (DASA).© Foto: Peter Bandermann
Die Signal Iduna Versicherung (oben) und die Wohnsiedlung an der Brünninghauser Straße.© Foto: Peter Bandermann
Blick in Richtung Westen: Die Westfalenhalle 1, dahinter die Messehallen. Oben rechts das "In House" und die Bundesstraße 1 mit der Schnettkerbrücke.© Foto: Peter Bandermann
Die Clarenberg-Siedlung in Hörde und das Hörder Neumarktviertel (unterer Bildrand).© Foto: Peter Bandermann
Die Clarenberg-Siedlung in Hörde.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Dortmunder Innenstadt und das Saarlandstraßenviertel (unterer Bildrand). Oben rechts: DEW21-Gasometer und Ikea-Europalager.© Foto: Peter Bandermann
Die Petrikirche (Westenhellweg) und die Pauluskirche an der Schützenstraße.© Foto: Peter Bandermann
Die Reinoldikirche ist nicht nur optisch ein Mittelpunkt in Dortmund.© Foto: Peter Bandermann
Spitz ragt der Adlerturm (oben links) aus der Dach-Landschaft in der Innenstadt hervor.© Foto: Peter Bandermann
Hohe Häuser im Zentrum (von links): Das alte Ruhrkohle-Haus, das Ellipson (Vordergrund), die Sparkasse (dahinter) und der RWE-Turm (rechts).© Foto: Peter Bandermann
Die Reinoldikirche (links) überragt die Dortmunder Innenstadt.© Foto: Peter Bandermann
Hohe Bäume konkurrieren mit den Dächern der Dortmunder Südstadt. Am oberen Bildrand das Zentrum mit seinen markanten Hochhäusern. Unten das Saarlandstraßenviertel.© Foto: Peter Bandermann
Das Dortmunder Stadthaus.© Foto: Peter Bandermann
Durch das Teleobjektiv gesehen wirken Häuser und Kirchen in der Dortmunder Innenstadt dicht an dicht. Rechts die Petrikirche und daneben das frühere Ruhrkohle-Haus.© Foto: Peter Bandermann
Firmensitz von DSW21 an der Deggingstraße. Im Hintergrund das Handwerkszentrum Im Defdahl.© Foto: Peter Bandermann
Die Neubaugebiet über dem Nord-Ufer des Phoenix-Sees in Hörde. Am unteren Bildrand sind Wohnhäuser an der Weingartenstraße zu sehen.© Foto: Peter Bandermann
Büro-Hochhaus an der B1 / Semerteichstraße (links) und das Finanzamt Dortmund Ost (oben). In Richtung Osten fotografiert.© Foto: Peter Bandermann
Das Westfalenstadion (Signal Iduna Park) während des BVB-Heimspiels am 28. September 2013 gegen Freiburg (5:0 für den BVB). Oben rechts die Westfalenhalle 1. In der Bildmitte: Zwei SBB-Parkplätze.© Foto: Peter Bandermann
Gegenlicht stört den Blick auf die Hochöfen an der Konrad-Adenauer-Allee in Hörde. Im Vordergrund das Zentrum für Produktionstechnik auf Phoenix West. Oben rechts Häuser an der Felicitasstraße.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf das Kaiserstraßenviertel (untere Bildhälfte) und die östliche Innenstadt. Oben rechts ist die Metro an der Brackeler Straße zu erkennen.© Foto: Peter Bandermann
Das Hauptzollamt an der Kronenburgallee.© Foto: Peter Bandermann
Das Hannibal-Hochhaus am Vogelpothsweg in Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Das neue Volkswaohlbund-Hochhaus (rechts) und das Harenberg City Center (HCC, hinten) dominieren aus dieser Nordwest-Perspektive die Dortmunder Innenstadt.© Foto: Peter Bandermann
Die Berghofer Mark mit dem Funkturm (links) und die Stadtteile Höchsten und Sommerberg (rechts oben) im Dortmunder Süden.© Foto: Peter Bandermann
Die evangelische Lutherkirche (Mitte) und die katholische Stiftskirche St. Clara in Hörde.© Foto: Peter Bandermann
Kraftwerk in Lünen.© Foto: Peter Bandermann
Der Kronen-Turm an der Märkischen Straße.© Foto: Peter Bandermann
Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen Lippe an der Bundesstraße 1.© Foto: Peter Bandermann
Hochhäuser und Dächer in der Nordstadt.© Foto: Peter Bandermann
Im Teleobjektiv gut sichtbar: Der Phoenix-See in Hörde mit der Hörder Burg (Mitte), den Naubauten am Hafen (dahinter) und am Ufer hinter der Emscher (oben links).© Foto: Peter Bandermann
Blick auf ein Signal Iduna-Bürogebäude (im Vordergrund) und auf das Polizeipräsidium (Mitte und links). Im Hintergrund Wohnhäuser an der Hohen Straße.© Foto: Peter Bandermann
Die Kreuz-Kirche (links) im Kreuzviertel und das Telekom-Gebäude (rot, rechts) an der Hohen Straße / Landgrafenstraße.© Foto: Peter Bandermann
Das Saarlandstraßen-, Kreuz- und Klinikviertel im Nachmittagslicht der September-Sonne.© Foto: Peter Bandermann
Schön ist Dortmund nicht nur von oben: Lauschiger Kaffee-Nachmittag bei schönem Wetter und wärmenden Sonnenstrahlen im "Café an den Wasserbecken" im Westfalenpark.© Foto: Peter Bandermann
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Zuallererst: Ziehen Sie sich warm an. Ein scharfer Wind weht auf der Aussichtsplattform, die vor Kälte nicht schützt. Wer mit dem Aufzug hinauffährt, benötigt oben gut 25 Minuten und bestenfalls auch ein Teleobjektiv, um Dortmund aus allen Perspektiven zu fotografieren und dabei zu experimentieren. Ideal ist auch der Einsatz eines 50-Millimeter-Objektivs. Mit ihrem Verlauf verleiht die Sonne der Stadt unterschiedliche Farbtöne. Der frühe Nachmittag ist ein guter Zeitpunkt, um die Wohngebiete und Stadtansichten abzulichten. Gegenlicht ist in Richtung Süden immer ein Gegner. Zum Greifen nah erscheint auch der Phoenix-See. Ab 14.30 Uhr liegt er zurzeit in einem guten Licht.

Unsere Tipps für gelungene Aufnahmen: Vor dem Foto-Ausflug die Objektive reinigen, um später störende Bildkörner zu entfernen. Die Auflösung der Bilder aufs Maximum hochsetzen. So können scharfe Bilder auch im Posterformat entstehen. Wählen Sie eine Blende zwischen 10 und 20 für ausreichend Tiefenschärfe.Noch eine Idee für Smartphone-Fotografen: Im Turm-Restaurant unter der Plattform an der äußeren Tischreihe Platz und einen Cappuccino bestellen. Das Restaurant dreht sich auf einem Gestell. Eine Runde dauert 35 Minuten. Aus jedem Fenster ein Fotos aufnehmen (das Smartphone dicht anlegen). So entsteht am Ende vor dem PC ein schönes 360-Grad-Motiv.  

Der Florianturm ist von Montag bis Freitag von 11 bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 9 bis 22 Uhr geöffnet. Parkeintritt inklusive Turmauffahrt: 5 Euro (Erwachsene). Kinder unter 6 Jahren: kostenlos. Gruüppentarife helfen beim Sparen.

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