„Wanderbaustelle“ auf dem Wall - Autofahrer müssen sich auf Behinderungen einstellen

Gulli-Check

Eine Wanderbaustelle auf dem Wall wird eingerichtet, weil turnusmäßig die Gullys überprüft werden. An bestimmten Stellen wird es zu Beeinträchtigungen für den Verkehr kommen.

Mitte

, 28.01.2020, 12:53 Uhr / Lesedauer: 1 min
Am Ostwall wird die Stadt Dortmund in den nächsten vier Wochen Gullis überprüfen.

Am Ostwall wird die Stadt Dortmund in den nächsten vier Wochen Gullis überprüfen. © Peter Bandermann (Archiv)

Die Stadtverwaltung überprüft in den kommenden Tagen die innere Fahrspur und die Parkplätze auf der City-Seite des Schwanen- und Ostwalls zwischen Kuckelke und Löwenstraße. Das teilt Pressesprecher Christian Schön mit. Auch die innenliegenden Fahrbahnen zum Beispiel in Höhe des Museums sind betroffen.

Nach der Winter- und Blättersaison müsse überprüft werden, ob alles okay ist – zumal einige der Gullis neu gemacht worden seien. „Das ist nichts Besonderes. Wir erwarten eigentlich, dass alles in Ordnung ist, aber die Autofahrer müssen sich auf eine Wanderbaustelle einrichten, weil eben an vielen verschiedenen Stellen überprüft wird“, erläutert der Pressesprecher.

Arbeiten sollen zu verkehrsarmen Zeiten durchgeführt werden

Auf dem Wall selbst werde nur in den „verkehrsärmeren Zeiten“ zwischen 9 und 15 Uhr gearbeitet, um Staus möglichst zu vermeiden. „Dazu wird jeweils eine Fahrspur mit einem Sicherungsanhänger gesperrt.“

Die innenliegenden Fahrbahnen und Parkplätze werden abschnittsweise mit überprüft. Dabei würden punktuell Halteverbote eingerichtet. Die Überprüfungen werden voraussichtlich vier Wochen dauern.

Das Tiefbauamt und die ausführende Firma bitten um Verständnis für Beeinträchtigungen. „Eventuell sollten sich die Autofahrer überlegen, den Wall möglichst in der anderen Fahrtrichtung zu benutzen“, so Schön.

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