Ein vergessenes Andreas-Hollstein-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf im Dezember an der Ruhrallee © Thomas Thiel
Kommunalpolitik

Was macht eigentlich der Dortmunder Ex-OB-Kandidat Andreas Hollstein?

Er war nah dran am Dortmunder OB-Sessel. Bei der Stichwahl fehlten dem CDU-Kandidaten nur 5700 Stimmen. Dabei hatte Andreas Hollstein alles auf eine Karte gesetzt. So geht es ihm heute.

Es war das, was man ein Vabanque-Spiel nennt, auf das sich Dr. Andreas Hollstein, vor einem Jahr eingelassen hat: Nach 74 Jahren wollte er die SPD-Herrschaft in Dortmund brechen und als CDU-Oberbürgermeister ins Rathaus einziehen. Er hatte alles auf eine Karte gesetzt – und verloren. Ihm fehlten bei der Stichwahl im September am Ende 5700 Stimmen. Thomas Westphal (SPD) nahm auf dem OB-Sessel Platz.

„Es gab schon ein paar Angebote“

Geblieben ist der Politikwechsel

Im Garten und im Keller gearbeitet

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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