Was Sie über Dortmund à la carte 2016 wissen müssen

Termin vorgezogen

Dortmunds schönste Party, Dortmund à la carte, soll noch ein bisschen schöner werden. Die Umgebung des Hansaplatzes taucht diesmal ab in ein Meer aus Farben und Illuminationen. Und Gourmets müssen gar nicht mehr lange warten - denn die Veranstaltung findet in diesem Jahr eher als sonst statt.

DORTMUND

, 20.04.2016, 12:51 Uhr / Lesedauer: 2 min
Durst auf Party? Zum Team von „à la carte“ gehören unter anderem (v. links): Franz-Josef Leuthold (Tante Amanda), Gunter Grube (Altes Gasthaus Grube), Brauerei-Direktor Thomas Schneider, Werner Matenaar (Matenaar’s Restaurant) und Thomas Bernau (Vetro).

Durst auf Party? Zum Team von „à la carte“ gehören unter anderem (v. links): Franz-Josef Leuthold (Tante Amanda), Gunter Grube (Altes Gasthaus Grube), Brauerei-Direktor Thomas Schneider, Werner Matenaar (Matenaar’s Restaurant) und Thomas Bernau (Vetro).

Dortmund  à la carte findet in diesem Jahr vom 1. bis 5. Juni statt. Kein geringeres Ereignis als die Fußball-Europameisterschaft verdrängte das Traditionsfest auf den deutlich früheren Termin. Angestammter Stichtag ist sonst der Mittwoch vor dem Beginn der Sommerferien. „Aber da hätten uns in diesem Jahr ein Halbfinale und ein Finale mit deutscher Beteiligung in die Quere kommen können“, orakelt Sven Stute von der Werbeagentur WDD. Vor zwei Jahren fegte nämlich die Fußball-WM in Brasilien den Platz leer, trotz großer Bildschirme an jedem Stand.

  • Am 1. Juni geht Dortmund à la carte in die 32. Runde, pünktlich ab 13 Uhr mit Fassanstich und Freibier aus dem ersten großen Bierbottich. Zur Eröffnung singt ein Männerchor, denn in diesem Jahr kooperieren die Gastronomen mit dem Chorfestival „Klangvokal“. Abends steigt am Eröffnungstag bei einbrechender Dunkelheit wieder ein Höhenfeuerwerk, flankiert von der Illumination rundum.  
  • Der Samstag, 4. Juni, steht ganz im Zeichen des Festes der Chöre: Zwischen 12 und 19 Uhr treten stündlich verschiedene Chöre auf dem Hansaplatz auf.  
  • Unter den elf Gastronomen finden sich noch immer drei, die zu den Gründungsvätern vor 32 Jahren gehörten: Familie Riepe vom Hotel Drees, die Overkamps und die Grubes. Neuzugang für Oliver Schwanke und die Dimberger Glocke (inzwischen unter anderer Pacht) ist das Restaurant „Vetro“ von der Stadtkrone-Ost.  
  • Die beliebte Stößchen-Bar „Zum goldenen Ömmes“ oberhalb der Treppe am Hansaplatz dürfte sich erneut zum „Absacker“-Club mausern, wie schon bei der Premiere im letzten Jahr, wo die letzten Gäste täglich morgens um 5 Uhr gesichtet wurden. Vorsichtshalber wurde die Fläche für den Ausschank von Bier-Stößchen verdoppelt.  
  • Die Pagoden-Zelte kamen im letzten Jahr so gut an, dass sie natürlich wieder die Platz-Optik bestimmen werden.  
  • Der Bierpreis bleibt mit 3 Euro für den Viertelliter unverändert.  
  • Im Programmheft, das es bei den Gastronomen gibt und an vielen öffentlichen Stellen ausliegt, finden sich auf vielfachen Wunsch der Gäste die Preise hinter den Speisen.  
  • Beim Familientag am Sonntag, 5. Juni, gibt‘s erneut ein Menü für Kinder (4,50 Euro) und viele Überraschungen. 
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