Was wird aus dem bunten Blumenschmuck in der Dortmunder City?

mlzCity-Gestaltung

Viel Lob gab es für den Blumenschmuck, den die Dortmunder Innenstadt zum Kirchentag im Juni angelegt hatte. Bleibt das dauerhaft? fragten sich viele City-Bummler. Jetzt gibt es die Antwort.

Dortmund

, 02.09.2019, 11:57 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mit einem „Blumenpfad“ hatte die Stadt die City zum Evangelischen Kirchentag im Juni herausgeputzt. Speziell angelegte Beete in der Kampstraße und 250 Blumenkästen an Laternen sollten für ein freundliches Bild sorgen.

Und das kam gut an bei den City-Besuchern. Eine der häufigsten Fragen war, ob der Blumenschmuck nur zum Kirchentag bleibt.

Fest steht: Der Vertrag mit der niederländischen Firma „Flower and Shower“, die den Blumenschmuck geliefert hatte und über ihre deutsche Niederlassung in Kleve auch für die Pflege sorgt, läuft nur bis Ende Oktober 2019.

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Aber auch in den nächsten Jahren soll es in der City wieder blühen: Die Stadt wird den Blumenschmuck, der auch Bestandteil des neuen Masterplans Cityplätze ist, für die nächsten zwei Jahre ausschreiben. Das kündigte Oberbürgermeister Ullrich Sierau bei der Cityrunde an, die am Freitag im Rathaus tagte.

Kosten noch offen

Wer dabei den Zuschlag bekommt und ob die Blumen nach wie vor aus Holland kommen, ist noch offen. Und somit sind auch die Kosten noch nicht planbar. Beides hängt vom Ergebnis der Ausschreibung für die Jahre 2020 und 2021 ab. In diesem Jahr hatte sich die Stadt den Blumenpfad 25.000 Euro kosten lassen.

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