"Wer ihn kannte, mochte ihn einfach"

20.08.2007, 18:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Lütgendortmund Reinhard Sack Große Bestürzung herrschte gestern, als die Nachricht vom Tod Christopher Stones in Lütgendortmund die Runde machte. (Foto), Chef der IG Lütgendortmunder Vereine, war Freund, Nachbar und langjähriger Weggefährte Christopher Stones. Er spricht aus, was gestern viele dachten.

"Ich kann es immer noch nicht glauben", erklärte er gestern den Ruhr Nachrichten. "Wir sind zusammen im gleichen Haus aufgewachsen. Wenn er mich traf, hat er immer gesagt: ,Da ist mein Bruder.´ Die Trauer bei seinen Freunden ist riesig. Seine nette Art wird seinen vielen Fans in Lütgendortmund fehlen, weil er immer der nette Kerl von nebenan geblieben ist. Wer ihn kannte, mochte ihn einfach." vB

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