Westfalia braucht die Froschloch-Halle

27.09.2007, 18:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Hombruch Bei einem Vor-Ort-Besuch trafen sich jetzt Vorstandsmitglieder des Stadtsportbundes Dortmund (SSB) mit dem Vorstand des TuS Westfalia Hombruch.

Jörg Rüppel, der kommissarische Vorsitzende des SSB-Vorstandes, und der stellvertretende Vorsitzende Kurt Schweinert informierten sich dabei über die Angebotsvielfalt des größten Mehrspartensportvereins im Dortmunder Süden und besichtigten das Vereinszentrum an der Kieferstraße.

Im Zentrum des Gespräches stand die Turnhalle Froschloch. "Für uns war es wichtig zu hören, dass die Nutzung der Turnhalle durch unseren Verein weiterhin unkompliziert praktiziert werden kann", betonte Hans Büchner, der 1. Vorsitzende des Traditionsvereins. "Viele Sportangebote von Westfalia Hombruch wären ohne das großzügige Übungszeitenkontingent in dieser Halle gar nicht denkbar."

Außerdem wurden im Laufe des Gespräches allgemeine sportliche Fragen diskutiert. Unter anderem ging es um das für Sportvereine unverzichtbare Engagement von Übungsleitern und Helfern sowie um die Themen Schnuppermitgliedschaft, Reha-Sport und Sport für ältere Menschen.

"Wir haben uns über das informative Gespräch, das in einer guten und offenen At-mosphäre stattfand, sehr gefreut", waren sich der Vorstand von Westfalia Hombruch sowie seine Besucher vom SSB am Ende des interessanten Austausches einig.

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