TU-Student Julian nutzt das besondere Häkchen-System für die 3G-Kontrollen an der Uni und kann es sich auch in anderen Branchen vorstellen. © Nick Kaspers
TU Dortmund

Wie die TU Dortmund jeden Tag tausende 3G-Nachweise kontrolliert

Über die Hälfte des Betriebs der TU Dortmund läuft mit 3G-Regel wieder in Präsenz. Heißt: Tausende Nachweis-Kontrollen täglich. Dafür hat die Uni ein besonderes System entwickelt.

Über eineinhalb Jahre lang wirkte der Campus der TU Dortmund wie leergefegt: Die meisten Studierenden verfolgten die Vorlesungen und Seminare digital von zu Hause aus. Das 3G-Prinzip macht seit Beginn des Wintersemesters im Oktober wieder Präsenz möglich. Doch wie kontrolliert die TU tausende Studis und Mitarbeiter täglich?

TU Dortmund setzt auf besonderen Nachweis in der TU-App

Externer Wachdienst zur 3G-Kontrolle koste sechsstelligen Betrag

Häkchen-System an Besonderheiten der Uni angepasst

3G-Kontrollen würden „reibungslos“ funktionieren

Eng getaktete Vorlesungen seien „großer Aufwand“ für Ordner

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
2000 in Heinsberg geboren, seit 2020 als freier Mitarbeiter bei den Ruhr Nachrichten. Ich studiere Journalistik und Politikwissenschaft in Dortmund. Mit 16 Jahren habe ich meine ersten Erfahrungen im Lokaljournalismus gemacht - und dort fühle ich mich zuhause.
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Nick Kaspers

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