Eine Neubewertung der 7-Tage-Inzidenz für künftige Corona-Maßnahmen bei gleichzeitig steigenden Infektionszahlen hätte Auswirkungen auf die Arbeit im Dortmunder Gesundheitsamt. © Schaper
Medizinische Masken

Wohin mit der getragenen Maske? Wie sie richtig entsorgt wird

Gelbe Tonne oder Restmüll? Das fragen sich manche Dortmunder, wenn nach längerer Benutzung die OP- oder FFP2-Maske in den Müll soll. Aber wo gehört sie denn nun hin? Die EDG klärt auf.

So eine Pandemie bringt viele Fragen mit sich – auch die der richtigen Entsorgung der Masken, die inzwischen zu unserem Alltag gehören.

Die Maske gehört in den Restmüll, so heißt es auf Anfrage beim Dortmunder Entsorgungsbetrieb EDG. Die Maske könne „weder recycelt noch kompostiert werden“. Darum gehört sie in die schwarze Tonne.

Die Masken müssen nämlich verbrannt werden, sie können „mit Viren oder Krankheitserregern“ belastet sein. Dabei macht es auch keinen Unterschied, ob es sich um eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske handelt.

Dortmund wird nicht zugemüllt

Besonders unachtsam scheinen die Dortmunder mit den Alltagsmasken übrigens nicht umzugehen. Zwar würde die Straßenreinigung auch mal einfach herumliegende Masken finden, aber „nicht in Massen“.

Wo allgemein mehr „Publikumsverkehr“ herrsche, könnten es mal ein paar mehr sein, heißt es von der EDG. Plastikhandschuhe würden so gut wie gar nicht auf den Straßen gefunden.

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