Workshop für Bauträger soll Vermarktung voran bringen

Phoenix-See

DORTMUND „Der See ist einmalig. Eine Riesenchance, die nie wieder kommt.“ Folgt man der Einschätzung von Christoph Irmisch, dürfte die Vermarktung der Wohngrundstücke am Phoenix-See kein Problem sein.

von Von Oliver Volmerich

, 24.10.2009, 05:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Heinz Hüppe erläuterte den Unternehmensvertretern die See-Pläne und aktuellen Bauarbeiten.

Heinz Hüppe erläuterte den Unternehmensvertretern die See-Pläne und aktuellen Bauarbeiten.

Und die Gäste scheinen anzubeißen. „Dortmund ist für uns generell der interessanteste Standort im Ruhrgebiet“, stellte Irmisch fest. Doch vor allem die See-Lage lockt die Entwickler. Eine Lage am Wasser sei immer interessant, stellte Martin Lynen von Lynen Immobilien aus Essen fest. Sein Fazit: „Ich sehe für den Phoenix-See sehr gute Vermarktungschancen.“  Ein Thema wäre etwa hochwertiges Service-Wohnen für Senioren, das zum Trend „Zurück in die Stadt“ passt, überlegt Lynen.

Die See-Entwickler hörten es mit Freude. Sie setzen wie bei den Einfamilienhäusern „am Südhang im Norden des Sees“ auf hochwertige Architektur und Gestaltung. Der Workshops wurde deshalb auch dazu genutzt, den vorab ausgewählten Entwicklern die detaillierten Gestaltungsanforderungen zu erläutern. Und mancher wird vielleicht auch schon ein Auge auf eines der Grundstücke geworfen haben, die hinter den Einfamilienhaus-Reihen im oberen Bereich des Nordhangs ausgewiesen sind.

Neben der ebenfalls gut angelaufenen Vermarktung von Grundstücken für private Bauherren werde es auch schlüsselfertige Immobilien geben. Insgesamt 80 Doppelhaus-Hälften, 20 so genannten Stadtvillen mit je fünf Wohnungen sowie 14 Mehrfamilienhäuser entstehen am Nordufer und sollen gemeinsam mit verschiedenen Bauträgern vermarktet werden, erläuterte Ursula Klischan von der Entwicklungsgesellschaft. Voraussichtlich im Januar 2010 will man sich mit den Entwicklern über konkrete Ideen und Wünsche abstimmen. Im Laufe des Jahres könnten dann die Kaufverträge perfekt gemacht werden.

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