"Worst Case" im Schauspiel-Studio: Gelungene Groteske

DORTMUND Einige Passanten auf dem Hiltropwall werden sich am Freitagabend gewundert haben: Die Akteure der "Worst-Case"-Premiere nutzten sogar Gehweg und Straße vor dem Schauspielhaus als Bühne. Per Videokamera und Monitorwand konnten die Zuschauer im Studio das Geschehen draußen verfolgen.

von Von Andreas Schröter

, 07.03.2009, 15:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Worst Case" im Schauspiel-Studio: Gelungene Groteske

Matthias Heße und Jakob Schneider (v.l.) werden von Katastrophenängsten geschüttelt.

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