Zusätzliche Wagen sollen ÖPNV-Chaos zu Schulbeginn verhindern

ÖPNV in Dortmund

Der Schulbeginn treibt die Schüler in Busse und Bahnen. Deshalb will die DSW21 zu den Stoßzeiten zusätzliche Busse einsetzen. Auf der U45 und der U49 gibt es außerdem eine Änderung.

von Ines Maria Eckermann

Dortmund

, 28.08.2019, 04:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zusätzliche Wagen sollen ÖPNV-Chaos zu Schulbeginn verhindern

© dpa

Zum Schulbeginn holen die Dortmunder Stadtwerke (DSW21) zusätzliche Busse aus dem Depot. Als Ergänzung zum gewohnten Linienverkehr fahren sie die Schüler von A nach B. Damit soll garantiert werden, dass alle Kinder und Jugendlichen zu den Stoßzeiten vor und nach der Schule einen Platz in den öffentlichen Verkehrsmitteln finden.

72 zusätzliche Busse werden eingesetzt

In Dortmund sollen laut der DSW21 72 zusätzliche Busse zu weiterführenden Schulen unterwegs sein. Insgesamt legen diese Busse morgens und mittags 114 Fahrten zurück. Besonders die Linien zu den Schulzentren im Raum Hörde, in Asseln, Brünninghausen, Renninghausen (Hombruchsfeld), Aplerbeck, Nette, Kirchlinde (Auf dem Bockenfelde) und zur Rudolf-Steiner-Schule in Brünninghausen sollen verstärkt werden.

In Brackel, Asseln, Hörde und Hombruch werden die Schulbusse zudem an die geänderten Schulzeiten angepasst. Die DSW21 merken an, dass es in den ersten Wochen des neuen Schuljahren zu kurzfristigen Änderungen kommen kann, die durch Nachfragen und Rückmeldungen der Schule zustande kommen.

Die Stadtbahnlinie U45 fährt zukünftig an Schultagen morgens und mittags von den Westfalenhallen über die Haltestelle am Hauptbahnhof hinaus bis zur Haltestelle am Fredenbaum. Die U49 wird an Schultagen von Hacheney bis zur Haltestelle am Hafen fahren.

Lesen Sie jetzt