Kulinarische Köstlichkeiten

Darauf dürfen sich Besucher beim Street-Food-Markt in Fröndenberg freuen

Der erste Street-Food-Markt in Fröndenberg steht vor der Tür. Ab Freitag können Besucher drei Tage lang auf dem Marktplatz schlemmen. Von Fritten bis Churros über Cocktails ist vieles dabei.
Auf Burger und viele andere Leckereien dürfen sich Besucher des Fröndenberger Street-Food-Marktes freuen. © picture alliance/dpa

Das Motto des Veranstalters „We love Street Food“ ist passend: „Essen ist Liebe. Essen ist Glück. Essen ist mehr als nur ein Stillen des Hungers. Essen ist Leidenschaft!“ Um kulinarisch neue Welten zu entdecken, dafür eignet sich der Street-Food-Markt in Fröndenberg ideal.

Ab Freitag (24. September) bevölkern 15 Stände und Food Trucks drei Tage lange den Marktplatz. Verschiedene Gerichte aus aller Welt werden von multikulturellen Köchen frisch zubereitet. Dabei ist die Vielzahl und Auswahl der verschiedenen Gerichte einzigartig. Die Gerichte werden vor Ort frisch zubereitet.

Cocktails, vegane und vegetarische Speisen

Neben den klassischen Street-Food-Burgern, Fritten und Pulled-Pork-Spezialitäten sind auch spanische und italienische Spezialitäten dabei. Für den süßen Zahn zwischendurch sind Frozen Yoghurt und Crêpes sowie Churros mit von der Partie. Auch Vegetarier kommen nicht zu kurz: Vegane und vegetarische Speisen werden angeboten. Dazu kommen frisch gemixte Cocktails und andere Kaltgetränke.

Großzügige Sitzmöglichkeiten und eine bunte Musikauswahl sorgen für eine entspannte Atmosphäre. Zu dem Event auf dem Marktplatz kann jeder kommen. „Es gibt keinen abgesperrten Bereich und es gelten auch nicht die 3G-Regeln. Sollte es beim Anstehen zum Bespiel zu beengten Situationen kommen, sollte eine Maske getragen werden“, informiert Stadtsprecherin Ulrike Linnenkamp.

Corona machte einen Strich durch die Rechnung

Eigentlich wäre das Street-Food-Event vom 6. bis 8. August geplant gewesen. Aber der Veranstalter sagte wegen der damaligen Corona-Situation einvernehmlich mit der Stadt Fröndenberg ab. Letztlich sei es nicht realistisch gewesen, die aktuell geltenden Regeln für die „volksfestähnliche Veranstaltung“ einzuhalten, teilte die Stadt damals mit.

Das Veranstaltungsgelände auf dem Marktplatz hätte damals wohl abgezäunt werden müssen, um die zulässige Höchstzahl von 500 Besuchern kontrollieren zu können. „Eine kurzfristige Lösung, die dem vorgesehenen Charakter der Veranstaltung gerecht wird, konnte insbesondere auf Grund der spezifischen Platzsituation nicht gefunden werden“, sagte Frederik Pauthner vom Veranstalter „We love Street Food“

Hätte man weiter geplant und kurzfristig absagen müssen, „hätte zum Beispiel im schlimmsten Fall Ware vernichtet werden müssen.“

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